Beiträge von Phobia

    Re: Wattebäuschchen Productions besetzt Nebenrollen


    Erstmal ein GO! an RWB von meiner Seite.


    Ich bin mir sicher, sehr sicher, dass es bis zum Ende der Runde noch ein kleines Rendezvous geben könnte.


    Denn für mich gibt es da nämlich noch eine kleine Sache, die zumindest für mich noch nicht vergessen ist: archiv/politik-f4/die-herausforderung-t34798.html


    Einen wölfischen Gruß und einen kuscheligen 4.Advent euch!


    Kapuzenmann

    Re: Zu viel Buntes


    Weil ihr ja so viele Spieler habt, die noch Kapazitäten offen haben.


    Wie ich schon die ganze Nacht sagte: WWS


    Wir werden sehen.

    Re: Zu viel Buntes


    Ich mag die Farbe blau. 8)


    Schön alles blau anmalen. Das wäre schön.


    Am besten Reihenhaussiedlungen. Alle. In. Blau.


    Zitat

    Der Kampf brachte dir 400 und dem Gegner 0 Kriegspunkte.


    Zitat

    Der Kampf brachte dir 400 und dem Gegner 0 Kriegspunkte.


    Zitat

    Der Kampf brachte dir 400 und dem Gegner 0 Kriegspunkte.


    :rofl:

    Re: Allgemeiner Fehlerthread


    Ich weiß nicht, ob das ein allgemeines Problem ist oder an meinem Smartphone / Smartphones an sich liegt, aber die T Minus HH:mm:ss Anzeige wird nicht mehr angezeigt (also die Zeit jeweils ganz rechts im Terminkalender).

    Kommt näher und lasst mich euch etwas erzählen:


    Schon als Hanschi heute Morgen aufwachte, wusste er: Das wird einer von diesen Tagen sein, die kein gutes Ende nehmen werden. Denn heute stand keine Jagd mit dem Rudel auf dem Plan, kein Ablaufen und Vergrößern der Reviere und erst Recht kein Ruhetag. Nicht für ihn.


    Kaum hatte er die Augen geöffnet, schien ihm die Sonne bereits mitten in die Höhle und war dabei, ihm beinahe die Augen auszubrennen. Er kniff die Augen zu und drehte sich verschlafen um, doch draußen zwitscherten nervtötend die Jubjub-Vögel, sodass an Schlaf nicht mehr zu denken war. „Kann man nicht einmal seine Ruhe haben?“, grummelte er und versuchte doch noch etwas Schlaf zu finden. Und dann passierte es.


    Er hatte irgendwann mal ein Versprechen abgegeben, von dem er gehofft hatte, sie würde sich nicht so schnell dran erinnern, doch heute sollte es ihn wieder einholen: „Hanschi, wir wollten uns doch heute neue Höhlen anschauen!“, sagte Imu und plötzlich lag er mit weit aufgerissenen Augen da. Er wusste, dass er dieses Mal nicht davonkommen würde.


    Also gingen sie los - er widerwillig, sie voller Elan - und schauten sich Höhle für Höhle an.


    „Oh, die Höhle hat einen tollen Mammuttepich!“
    „Hast du schon mal solch einen schönen Brombärbusch gesehen? Ich wünschte, wir hätten solch einen Garten.“
    „Was für einen wundervollen Ausblick man von diesem Wachturm hat!“


    Höhle für Höhle verging.
    Seine vier Pfoten wurden immer träger.


    Doch dann passierte es:


    „DIE WILL ICH!“, rief sie laut und Hanschi schreckte hoch und zum zweiten Mal an diesem Tag kniff er die Augen zusammen.
    Sie waren in ein Neubaugebiet gekommen. Alles ganz moderne Höhlen. Der neuste Trend.
    „Hier müssen wir hinziehen!“, sagte sie.


    Er brauchte einen Moment, bis sich seine Augen an die Umgebung gewöhnt hatten. Alles war so … Grell. So … Bunt!


    Viel zu bunt!


    Den ganzen Tag hatte er sich nicht beschwert, hatte kein einziges Wort gesagt, doch jetzt reichte es ihm. Ein lautes Knurren entstieg seiner Schnauze.


    Die Farben verursachten ihm Kopfschmerzen und dafür gab es nur eine Lösung: Die Farben mussten weg.


    Ein lautes Heulen schallte über das Tal. Ein Zeichen unter Wölfen.

    Zitat


    23.11.2011 12:00 Haltung gegenüber Vielbunt geändert
    Ihr Stammesanführer hat die Haltung Ihres Stammes gegenüber dem Stamm Vielbunt auf Ultimatum geändert.

    Re: wer kümmert sich um ...


    Sir Dragon schrieb:

    Auch das muss aber jemand planen und dafür ist z.Z. niemand da. Bewerbungen für den Job einfach an SD im irc *duck und renn*


    Apropos IRC - wie war da nochmal der Channel-Name?

    Re: Endgeschichten


    Weiter geht es! Teil vier ist schon in Produktion.


    (3) 15.05 Mittwoch


    Das Adrelanin tobte noch immer in seinem Körper, als er die Haustür erreichte. Er bemühte sich, die Tür möglichst leise aufzuschließen, damit seine Eltern nicht wach wurden. Wahrscheinlich hätte er aber auch einen riesen Lärm machen können, da die Eltern bereits tief schliefen. Nur der Hund, ein Schäferhund, bemerkte seine Anwesenheit, wedelte aber nur kaum merklich. Er schloss schnell aber leise die Tür, zog seine Schuhe und seine Jacke aus und ging mit vorsichtigen Schritten die Treppe hinauf, wobei er die knirschenden Stufen leichtfüßig überging und dann hastig in seinem Zimmer verschwand. Er fand sein Zimmer so nur, wie er es verlassen hatte, was ihn etwas beruhigte. Sein PC lief noch und der Monitor bestrahlte alles in einem eintönigen Grau. Überall im Zimmer verstreut lagen bereits getragene Klamotten, etliche leere Flaschen mit verschiedensten Sorten Alkohol und mehrere Pizzaschachteln, in denen zum Teil noch Reste lagen. Sein erster Blick fiel allerdings auf den Wecker. “3:51“, “3:51“, “3:51“, blinkte er rot in seinem immer gleichen Rhythmus. Auch das beruhigte ihn. So konnte er heute Nacht wenigstens noch ein paar Stunden Schlaf finden.


    Er blieb noch einen Moment hinter der Tür angelehnt stehen um wieder zu Atem zu kommen, dann zog er auch seine restlichen Sachen aus, legte sich ins Bett und schlief schnell unbesorgt ein.

    Re: Endgeschichten


    Beim ersten kommt hinter die (1) ein 17.05. Freitag


    Hier nun der zweite Teil:
    (2) 15.05 Mittwoch


    Es ist schon späte Nacht und er ist auf der Autobahnbrücke in seiner schwarzen Kapuzenjacke kaum zu erkennen. Sein Mundwinkel zuckt und er hat Schwierigkeiten, den Ziegelstein in seinen Händen zu behalten. Zwar war dies nicht sein erstes Mal, doch packte ihn jedesmal immer eine starke Nervosität, die seinen Puls nur so in die Höhe trieb. Unter ihm fuhren seelenruhig die wenigen Autos, die um diese Zeit noch unterwegs waren, entlang. Noch war er nicht nah genug am Geländer, dass man ihn sehen konnte, doch erkennen würde man ihn sowieso nicht. Das Zittern seiner Hände wurde allmählich stärker und er wollte es nun schnell hinter sich bringen, ehe er noch den Stein fallen lassen könnte oder die Angst größer als seine Gier werden würde.


    Er ging drei schnelle Schritte nach vorn, suchte sich das erstbeste Auto, ein Kleinwagen, das konnte er noch erkennen und ließ den Stein fallen. Hinterher sah er schon lange nicht mehr, ihm gefielen eher die Geräusche. Früher hatte er ab und zu sein Ziel verfehlt, doch mittlerweile traf er fast immer. Einige Augenblicke schien die Zeit still zu stehen, dann endlich kam der erlösende Aufprall. Erst kam ein Splittern, dann das Quietschen und dann endlich kam das metallene Geräusch, auf das er gewartet hatte: Das Auto war in die Leitplanke gerast.


    Ein wohliger Schauer durchströmte ihn, dann fing er an zu rennen.