Beiträge von Ein Chronist

    Re: Wiedererwachen


    "Herr ... etwas Seltsames ... geht vor im Tal" noch schwer atmend vom Rennen steht ein rennender Knüppelkrieger vor dem Propheten. "Die Faumbies! Wie bei einem Sternlauf kommen von überall her die Faumbies gelaufen, und die einzelnen Grüppchen verbünden sich zu einem großen Strom, der gen Süden zieht. Auf dem Weg vereint sich der Faumbiezug mit ganze Karawanen von rennenden Steinschleuderern, Rennenden Knüppelkriegern und Grauen Straßenkötern. Auch bemannte Transporttragen, Eichenweicher, Obeliskenträger und Schwefelschlepper sind zu sehen. Was ist da los?"


    Der Prophet runzelte verwundert die Stirn. Von überall her erreichten ihn in den letzten Tagen beunruhigende Meldungen. Er war nur noch wenige Tagesreisen von Aggas Heerlager entfernt, und die Gerüchte um den großen Gott des Krieges wurden immer dichter. Er sei gefangengenommen worden, sagen die einen, er habe das Tal auf der Suche nach Gira verlassen, sagen die anderen. Von den Halbgöttern hatte er auch noch nichts gehört, allerdings war ihm in den letzten Tagen immer wieder ein kleiner, räudiger Hund aufgefallen, der seinen Weg zu begleiten schien. Auch glaubte er, das dreiköpfige Raubtier zwischen den Bäumen gesehen zu haben, das normalerweise untrennbarer Begleiter Shadow-Dragons war. Immerhin Hinweise darauf, dass die Halbgötter aktiv waren.


    Er wanderte weiter, in der Hoffnung, in wenigen Tagen im Heerlager Aggas Antworten zu finden.

    Re: Wiedererwachen


    Ihr alten Nichtsnutze! Wollt Ihr Euch mit dem Met selber besaufen?! Ihr wisst doch, dass er vergiftet wurde! Skon-Tho hat sich beschwert, dass Ihr ihm nicht zugehört habt, als Ihr die Faumbies bei ihm gekauft habt. Oder warum begebt Ihr Euch unnötig in Gefahr?! Agga will am Sonntag Abend, zur Geisterstunde, kontrollieren, wer die Aufgabe richtig gelöst hat und diejenigen dann göttlich entlohnen! Also sorgt dafür, dass er nur die richtige Menge in Eurer Höhle findet!

    Re: Wiedererwachen


    "AAAARRRGGHHH"


    Ein Baumstamm zerbarst am nächstgelegenen Felsvorsprung.


    Agga stand vor seiner Höhle, zitternd vor Wut, die Hände gegen seinen schmerzenden Schädel gepresst.


    "SCHAMANE!"
    Ein Schamane, ganz grau im Gesicht, stand sogleich zitternd vor dem offensichtlich übelst gelaunten, verkaterten Kriegsgott Rede und Antwort.


    "Herr ... Allen geht es schlecht ... wir denken es war der Met ..." stammelte er.


    Doch Agga schüttelte zornig den Kopf. "IHR DUMMKÖPFE! IHR WISST IMMER NOCH NICHT WAS GESCHEHEN IST? UNSER MET WAR VERGIFTET! WER AUCH IMMER DIESE SCHWARZE BURG INMITTEN UNSERES TALES HAT, ER MUSS UNSEREN MET VERGIFTET HABEN. VERGIFTET MIT DEN ÜBELN BEQUEMLICHKEIT, FAULHEIT UND KURZSICHTIGKEIT! ANSTATT ZU KÄMPFEN UM GIRA ZU HELFEN LAGEN WIR FAUL UND FEIGE IM DELIRIUM WIE ALTE WEIBER! WAS IST MIT MEINEM BLÜMCHENZÜCHTENDEN BRUDER UND DEN NICHTSNUTZIGEN HALBGÖTTERN!?! HABEN DIE SICH ETWA AUCH VOM MET EINLULLEN LASSEN? WENN WIR NICHT VON IRGENDWOHER UNTERSTÜTZUNG BEKOMMEN, WIRD ES FAST UNMÖGLICH, GIRA ZU RETTEN!"

    Re: Wiedererwachen


    "MEINE METVORRÄTE! WAS HABT IHR GETAN? DER LECKERE MET IST VERSCHÜTTET" AGGA saß an seinem Lagerfeuer und sah fassungslos auf das Chaos, das sich seinen Augen bot. Überall lagen kaputte Metfässer und die einst verführerisch golden glänzende Flüssigkeit rann nun in braunmatschigen Rinnsalen durch das Lager, bevor sie entgültig im Boden des Tals versickerte. Einige seiner Untertanen versuchten noch die schlammige Brühe vom Boden zu schlürfen, aber der Gott des Krieges machte keine Anstalten, sich zu erheben. Auch ein paar Wildtiere liefen durch das Lager und schnüffelten an den Pfützen.


    Die alte Schamanin stand neben dem Lagerfeuer und betrachtete das Werk, dass ihr Gefolge vollbracht hatte Es war allerhöchste Zeit. Sie wandte sich entschuldigend an den Gott. "Es tut mir sehr leid, dass meine Leute Deine Metfässer zerstört und geleert haben. Es sind Feengeister die ich zusammen mit dem Händler des Tals, Skon-Tho, mit einem speziellen hochgeheimen Ritual der Todesfee Wiebke wiedererweckt habe. Leider scheint bei den Überlieferungen einiges untergegangen zu sein, die Rituale haben nur teilweise funktionert. Die Faumbies haben noch nicht ihr volles Körpergefühl wiederentdeckt und sind leider etwas ungestühm bei ihren Versuchen, die Knüppel zu schwingen".


    Agga lies nur ein lautes Stöhnen hören und sah hilflos zu, wie vier nicht ganz wiederbelebte Feengeister leere Mammuthhörner in das Met tauchten und damit von Dannen taumelten. Obwohl sie dabei ziemlich viel Met verschütteten, brachten sie doch immer 10 Einheiten Met pro Gang zu ihrer Heimathöhle.


    "Ich biete Euch Entschädigung, ich werde durch einen Zauber die Fässer reparieren und sie mit frischem Met füllen, so dass Ihr keine Nachteile durch die Tolpatschigkeit meiner Faumbies erleidet." Sie kniete am Feuer nieder, murmelte vor sich hin und warf hin und wieder einige seltsam riechende Kräuter hinein, von denen einige in bunten Farben aufleuchteten bevor sie zu Asche zerfielen, und wie durch ein Wunder erschienen die Behältnisse wieder, gefüllt mit goldenem, duftendem Met.


    Sie reichte ihm einen gut gefüllten Mammuthhorn, den er mit einem Zug leerte. Er nahm den zweiten zwar noch entgegen, ließ ihn aber fallen und begann zu wanken. "WAS HABT IHR GETAN? IST DAS GIFT! IHR HABT MIR GIFT GEGEBEN! IHR ..." Seine Stimme versagte ihm und er versuchte in seine Höhle zu kommen, fiel aber im Eingang bereits wie ein Baum um und blieb dort liegen


    Die Schamanin beobachtete dies alles ohne eine Gemütsregung zu zeigen. Dann drehte sie sich zu den versammelten Faumbies um. "Ihr habt heute einen prima Job gemacht! Aber ihr seid leider nicht genug Faumbies, um das Tal vor dieser Bedrohung zu retten. Ich hoffe, die Talbewohner finden einen Weg um uns helfen. Wir müssen auf Ihre Intelligenz und Ihre Intuition vertrauen, Boten oder gar Nachrichten zu schicken ist derzeit einfach zu gefährlich. Wir müssen Zeichen setzen und hoffen, dass sie sie verstehen."

    Hoch oben auf einem Bergrücken, am Eingang in das Tal, stand eine Gestalt. Stolz trotzte sie dem Schneeregen, der seit Tagen anhielt und ein Vorgeschmack war auf das, was das Tal wettertechnisch zu bieten hatte.


    Die alte Schamanin ließ ihren Blick kopfschüttelnd über das Tal wandern. Lange Zeit war sie in den Einöden unterwegs gewesen, aber irgend etwas hatte sie wieder dazu gebracht, die Nähe der Talbewohner zu suchen. Unheil drohte. Nicht das normale Unheil, nein, das kannte sie, das hatte sie dekadenlang miterlebt bevor sie sich für die Einsamkeit entschied. Nein, ihre Seele wurde von einer seltsamen Kälte erfasst, die sie aufschreckte. Etwas drohte ALLES ins Verderben zu reißen.


    Obwohl sie eben erst hier angekommen war erkannte sie, dass etwas nicht stimmen konnte. Hier und da ertönte Kampfgetümmel, aber es waren nicht einmal Stammesfehden, sondern nur das lächerliche Geplänkel von Nachbarn um ein paar Rohstoffe. "Narren" dachte sie, "schont Eure Kräfte, ihr werdet sie noch brauchen!" und begann den beschwerlichen Abstieg in das Tal.

    Re: Eine Botschaft


    Traurig schaute Uga auf das Tal. Zu spät hatte er die Flut wahrgenommen um noch etwas dagegen zu unternehmen. Viele Häuptlinge sind geflüchtet. Das Gemetzel war groß, Agga hatte seine Freude daran. Mit Tränen in den Augen schaut er in seinen Garten der Hoffnung, ein einziges Grab. Eine große Schar wollte Zuflucht in den heiligen Hallen suchen. Unvorsichtigerweise hatte Uga jedoch seine Kornvorräte zu hoch gestapelt, und die Kornspeicher gerieten beim öffnen des Tores in Bewegung und haben alle Ankömmlinge unter sich begraben.


    Die letzten Überlebenen haben sich zurückgezogen. Die Yetis haben sich in ihre alte Heimat auf die höchsten Gipfel zurückgezogen und erwarten dort das unausweichliche. Ein einsamer Nusssammler streift durch die Leere auf der Suche nach Futter. Ein wahrhaft trauriger Anblick.


    Doch wo Zerstörung ist, da gibt es auch neue Hoffnung. Shadow-Dragon hat mit Enzio Pläne geschmiedet. Die Zeit im Tal wird zurückgedreht. Die Vergangenheit soll nochmals kurz aufleben. Eine Rückbesinnung auf das zweite Zeitalter soll die Häuptlinge in erstaunen versetzen, eine Zeit wo das Leben noch rauh war und wilde Wesen sich durch das Tal bewegten, schnell, stark, lautlos. Schnell, sehr schnell soll ein neues Tal geschaffen und bevölkert werden. In nur einem Umlauf werden sich Häuptlinge erheben und Opfer dargebracht werden.


    Und auch noch weiter reichen ihre Pläne, doch davon weiß man noch nicht viel.



    **** Statistiken ****
    Zum Abschluss der Runde noch einige Statistiken zum Zeitpunkt des Rundenendes:


    Stammesranking:
    Rank Name Kriege gewonnen Kriege verloren

    • 1 China 17 1[/*:m:31e5yoy7]
    • 2 Mammoth 16 6[/*:m:31e5yoy7]
    • 3 ZZ 12 4[/*:m:31e5yoy7]
    • 4 RWB 11 3[/*:m:31e5yoy7]
    • 5 Yetis 11 4[/*:m:31e5yoy7]


    Spielerranking:

    • 1 Rage[/*:m:31e5yoy7]
    • [/*:m:31e5yoy7]
    • 2 P54[/*:m:31e5yoy7]
    • 3 Irenicus[/*:m:31e5yoy7]
    • 4 KonFusius[/*:m:31e5yoy7]
    • 5 Wulf[/*:m:31e5yoy7]
    • 6 HongKongFu[/*:m:31e5yoy7]
    • 7 extra[/*:m:31e5yoy7]
    • 8 Lizzard[/*:m:31e5yoy7]
    • 9 SchachMatt[/*:m:31e5yoy7]
    • 10 JadeFox[/*:m:31e5yoy7]


    Knüppelpunkte:

    • Rage 589802[/*:m:31e5yoy7]
    • KonFusius 245373[/*:m:31e5yoy7]
    • Irenicus 231881[/*:m:31e5yoy7]
    • JadeFox 172593[/*:m:31e5yoy7]
    • HongKongFu 166633[/*:m:31e5yoy7]


    getötete Einheiten (auch wenn es im Spiel selbst nicht angezeigt wird):

    • Rage 132063[/*:m:31e5yoy7]
    • KonFusius 66984[/*:m:31e5yoy7]
    • zache 54860[/*:m:31e5yoy7]
    • Irenicus 49611[/*:m:31e5yoy7]
    • JadeFox 47371[/*:m:31e5yoy7]


    größtes Lager:

    • growian 30[/*:m:31e5yoy7]
    • Steintroll 27[/*:m:31e5yoy7]
    • nixkoenner 25[/*:m:31e5yoy7]



    **** Ankündigungen ****
    Jetzt wird es erstmal eine kurze Pause geben, um die Vorbereitungen für das Uga-Agga-LAN-Treffen zu machen. Bei dem Treffen werden die Regeln der Runde 2 eingespielt, jedoch mit dem aktuellen Design.


    Anschließend folgt eine Schnellrunde mit denselben Regeln (Tick wahrscheinlich 10 Minuten oder noch schneller). Genaueres wird noch bekanntgegeben.


    Da die Arbeiten an Uga-Agga weitergehen wird es dann eine erneute Hauptrunde mit einigen Neuerungen und Änderungen geben. Man darf gespannt sein.


    Wir wünschen allen eine erholsame UA-freie Zeit, und hoffe, dass man sich dann motiviert wieder im Tal sieht.


    Das UA-Team

    Lansam schritt er den Hügel hinauf. Erschöpft von den langen Wanderungen durch die schier endlosen Täler auf der Suche nach Erleuchtung und Wahrheit erklomm er die letzte Hürde vor der Ankunft im Tal der Häuptlinge. Lange war seine Fahrt, beschwerlich und voller merkwürdiger Abenteuer, die für die Menschheit vergessen sein werden.


    Doch er wusste nicht, ob er es noch rechtzeitig schaffen würde. Die Mitteilung an die Häuptlinge die er im Gepäck mit sich trug war von allergrößter Wichtigkeit, entscheidend über Leben und Tod, Sieg oder Niederlage.


    Das Ende ist nahe. Unaufhaltsame Naturgewalten haben sich in Bewegung gesetzt. Vom höchsten Berg aus sah er die Bedrohung näherkommen. Schon bald wird sie über das Tal hereinbrechen und alles vorhandene zerstören. "Sie müssen fliehen!!" dachte er bei sich, doch wohin, das wusste er nicht. Von allen Seiten kommt es näher, unbeirrbar dem Zentrum entgegen. Die Schlacht um die letzen bewohnbaren Stellen wird groß werden. Tod, Verzweiflung, Gemetzel...


    Die üblichen Regeln haben keine Bedeutung mehr. Es herrscht Chaos, Chaos...

    Enzio hatte alle in seine riesige Höhle eingeladen, Uga und seine Halbgötter, und sogar sein Vater Agga waren erschienen. „ALSO, WAS IN DER WELT GIBT ES, DASS DU UNS SO DRINGEND HIER ERSCHEINEN LASSEN WOLLTEST! SELBST FIRAK´S AMAZONEN KONNTEN NICHTS IN ERFAHRUNG BRINGEN, ALSO SPANN UNS NICHT WEITER AUF DIE FOLTER!“ Alle warteten auf das von Enzio versprochene Wunder. „Also, ich möchte, dass Ihr Euch alle in diesen aufgezeichneten Kreis, mir ist es gelungen nicht nur die Zeit zu durchqueren, sondern auch den Raum!“ „Und was soll das heissen?“ räusperte sich Shadow-Dragon. „ Dass heißt, dass ich es geschafft habe, in andere Welten zu reisen und das möchte ich Euch allen zeigen! Habt keine Angst, eure Kräfte werden Euch nicht verloren gehen! Oder habt ihr etwa Angst?“ Agga lachte laut auf: „WENN DU NICHT BALD ANFÄNGST, ZEIGE ICH DIR, WAS ANGST WIRKLICH BEDEUTET!“ Enzio jedoch war schon in vollster Konzentration und rezitierte die ersten Sprüche!“ Lichtblitze und ein riesiger Wirbelwind umzingelte die Götter und Halbgötter. Enzio konzentrierte sich immer tiefer und tiefer und aus seinem Mund kam ein Singsang vieler Silben. Er stand kurz vor dem Ende seiner Beschwörung, als ein plötzlicher Knall seine Stimme verklingen ließ…

    Re: Beschäftigungstherapie


    "ICH WUSSTE ES! DIESE UNWÜRDIGEN! SIE HATTEN DIE ARTEFAKTE NICHT VERDIENT! ES WAR EIN FEHLER!" AGGA hatte nicht gerade die allerbeste Laune.


    Firak versuchte, abzuwiegeln: "Warte es ab. Beide Stämme sind miteinander im Krieg, ich habe noch einen Rest Hoffnung."


    AGGA grummelte vor sich hin und warf einen Feuerkürbis ins Tal...

    Re: Beschäftigungstherapie


    Es rumpelte. Das Rumpeln kam immer näher. Noch näher.


    AGGA sah in die Runde und man hätte meinen können, daß ein leichter Anflug eines Lächelns über sein Gesicht huschte.


    "Meine Leute rollen ein Katapult hierher. Ich sagte euch doch, ich hatte eine Idee. Sobald es dunkel ist, werden wir schauen wie weit Feebles Kürbisse fliegen können."

    Re: Beschäftigungstherapie


    Staunend hatte sich die Familie um ein Feuer und ein großes Gefäß versammelt.


    „SO SIEHT ES AUS, DAS BIERBRAUEN.“ AGGA zeigte auf beides. „WARM SCHMECKT DAS GEBRÄU NICHT SO GUT, ABER KALT, UMSO BESSER.


    TRINKT NUR ALLE DAVON!“


    Uga nippte aus seinem Becher und stellte voller Verzücken fest, daß der Becher mal ein Kürbis war. „Schöne Früchte.“, murmelte er voller Stolz.


    Nebrot nahm einen Schluck, stutzte, trank wieder einen Schluck und man sah förmlich die Fragezeichen in seinen Augen. „Ist das nicht das Getränk, daß uns Enzio von einer seiner Reisen mitbrachte und zum probieren gab?“


    Enzio grinste: „Ja, richtig. Gut erkannt.“


    AGGA hob die Augenbraue, konnte sich aber nicht dazu entschließen, loszupoltern, weil Enzio sie irgendwie reingelegt hatte, da er als stolzer Vater auch die Raffinesse zu schätzen wusste.


    Plötzlich landet Slavomir unsanft mit einem Drachensegler:


    „Eis! Es gibt Stellen im Tal, die vereisen!“


    Aufgeregt lief er hin und her.


    „Das wird doch nicht wieder Kyrah sein?“


    Firak schickte sofort seine besten Schattenamazonen in das Gebiet.

    Re: Beschäftigungstherapie


    Es dämmerte und schon versammelte sich die Familie in Ugas Garten. Staunend standen sie vor dem Gartenteich. „Feeble hatte eine Idee…“ sagte Uga und schaute selbst mit strahlenden Augen auf den Teich.


    Feeble sah sich die Reaktionen mit Stolz aus der Entfernung an.


    Sie sahen in dem Teich runde Gefäße schwimmen und es schien, als wären es lauter kleine Sonnen.


    Diese kleinen Sonnen illuminierten das Ufer, die Bäume, die Steine, so daß alles gespenstisch aussah, bedrohlich, gefährlich.


    AGGA war begeistert.


    Ebenso Trubatsch. „Licht“, sagte er verzückt, „was man alles mit Licht machen kann. Ich will das auch haben.“ und schon eilte er über den Steg zu Ugas Sitzecke, um in Erfahrung zu bringen, was das ist und wo man es bekommt.


    Die anderen rissen sich von dem Anblick des Teiches los und folgten ihm.


    „Hallo Feeble, was ist das? Wo bekomme ich das her? Es sieht toll aus“ sprudelte Trubatsch vor lauter Begeisterung raus.


    Feeble grinste und meinte: „Setzt Euch doch alle erstmal hin, nehmt Euch etwas zu trinken und zu essen.


    Oh Enzio, ich freue mich, daß auch du diesmal dabei bist.“, begrüßte er seinen Cousin herzlich.


    Als dann alle saßen, erklärte Feeble, was es mit den Lichtern auf sich hat.


    „Meine Jäger haben besonders fette Wildschweine gefangen. Nachdem meine Krieger aufgrund unseres Versuchs eher zu viel Gewicht hatten als zu wenig, wies ich einen von ihnen an, das Fett zu entfernen und zu schmelzen.


    Er war leider ungeschickt, so einiges davon mit dem Feuer in Kontakt kam und siehe da, es brannte.


    Wir haben dann etwas experimentiert.


    Wir nahmen einen ausgehöhlten Kürbis, gossen dort den Tran hinein und zündeten es mit einem brennenden Holzspan an.


    Nun ja, der Jäger hatte anschließend keinen Bart und keine Augenbrauen mehr.


    Wir versuchten deswegen etwas anderes. Wir nahmen ein kleines Bündel des Gerstenstrohs, banden es zusammen und stellten es senkrecht in den Kürbis mit dem Tran und zündeten nur das Stroh an.


    Und siehe da, es brannte länger und nicht mit Riesenkraft.


    Und sieht es nicht toll aus?“


    AGGA knurrte. „TOLL?! Es muß für den Krieg taugen. Ich habe auch schon eine Idee.“

    Im Turm des Wissens


    Im Turm des Wissens


    Enzio blickte auf das Treiben im Tal herunter und reckte sich. „Zeit für eine Pause“.


    Seine feinen Ohren bekamen Sprachfetzen mit. „Familien…. bei Uga... Zeit geändert …, wenn es dämmert.“


    Enzio beschloß, Uga dann zufällig zu besuchen. Er blickte auf den Zeitmesser. Es waren ja schon Monate vergangen, seit sich alle getroffen hatten.


    „Tempus fugit“ seufzte er und machte sich wieder an die Arbeit.

    Re: Beschäftigungstherapie


    „Willkommen, meine Kinder“, empfing Uga seine Söhne. „Nun weiß ich wie die Früchte heißen. Das da ist ein Kürbis, die "Zapfen" nennen sich Hopfen und das „Gras“ heißt Gerste.
    Vielen Dank an die Talbewohner bauz, T-kiLaH und derNatterich, die mir die Namen genannt und etwas zur Verwendung erzählt haben. Mauke, dein Beitrag hat mich sehr belustigt, auch dafür meinen Dank."


    Neugierig blickte er nun in die Runde. "Was habt Ihr denn so herausgefunden? Nebrot, machst Du den Anfang?“


    Nebrot seufzte. „Für meine Knüppelassassinen ist das nichts. Sie haben den Kükükürbis – oder wie hieß das noch mal? – geköpft, die Samen herausgenommen, die Gääärste hineingeworfen und alles ins Feuer gestellt. Ein paar Knochen und Kräuter sind auch noch dabei gewesen. Aus den Kernen haben sie Öl gepreßt und damit das Ganze verfeinert.“


    Er seufzte wieder.


    „Für friedliche Zeiten ist das nichts, meine Knüppelassassinen sind dick und rund geworden. Sie müssen nun hungern, um wieder kampffähig zu werden. Habt ihr schon mal eine Horde hungriger Frauen erlebt?“


    Mitleidheischend blickte er in die Runde.


    „Aber: Die harte Schale vom Kürbis ist zermahlen ein Wohltat für meine Eichenbaumhirten. So prächtig war ihr Grün vorher nicht.“


    Feeble nickte bestätigend. „So wirkte es bei den Barmanus und den Brontosauriern auch. Die Barmanus mussten zusätzliche Runden auf der Rennstrecke einlegen, damit ihnen die Rüstung nicht zu eng wurde.


    Bei den Brontosauriern fiel die Zunahme zunächst nicht auf, aber als dann Hilde – mein Lieblingsbrontosaurier - mitsamt des Holzsteges in den Wassergraben fiel, war dies ein deutliches Zeichen.“


    Trubatschs Augen leuchteten. „Auch ich kann das bestätigen. Hervorragende Nahrung. Sowohl der Küüüüüüürbis als auch die Gerste.“


    „Für meine Schnecken konnte ich auch beides verwenden, aber die Drachensegler vertragen nur gekochten Kürbis, andernfalls stürzen sie ab.“, ergänzte Slavomir.


    „Und was ist mit dem Hopfen?“ fragte Uga.


    Ein Stöhnen von Nebrot kam als Antwort. „Die Knüppelassassinen haben den Hopfen ins Wasser geworfen und den Sud getrunken. Sie waren danach nicht mehr wach zu bekommen.“


    „Hmmmm“, Uga wiegte den Kopf hin und her. „Sonst weiß keiner etwas zu berichten?“


    „Naja“, meldete sich Nebrot noch einmal zu Wort, „ich weiß ja nicht, ob die Krabbeltiere, die man sonst in den Höhlen findet, Angst vor den hysterischen Frauen haben. Falls nicht, mögen sie den Hopfen nicht. Wo er lag, waren keine Ameisen, Spinnen oder anderes Getier.“


    „Ich habe AGGA auch Früchte zukommen lassen. Er und seine Söhne kommen mich bald besuchen, wenn ihr wollt, kommt doch dazu.“ sagte Uga und hob damit die Zusammenkunft auf.

    Re: Beschäftigungstherapie


    „Es ist soweit, die neuen Früchte konnten geerntet werden“.


    Sie saßen auf bequemen Holzbänken um einen riesigen Steintisch herum – in einer windgeschützten Ecke, was Slavomir so gar nicht passte.


    Auf dem Tisch waren nun die Früchte ausgebreitet.


    Unterschiedlicher hätten sie nicht sein können.


    Dieses Graszeugs, dann kleine grüne weiche Zapfen, dazu diese Riesenbeere.


    „Jeder von euch nimmt sich ein paar von jeder Sorte mit und erzählt mir in einer Woche, was man damit machen kann, einverstanden?“ Uga blickte in die Runde und sah erfreut, daß alle nickten.


    "Aber warum sollen wir alleine forschen?" fragte sich Uga.


    "Meine lieben Kinderlein dort draußen im Tal,


    aus den Samen, die ich in den Beuteln fand, die ihr mir zugeschickt habt, sind prächtige Pflanzen geworden und nun konnten wir ernten.


    Wir müssen wissen:


    - wie die Pflanzen heißen
    - was man alles damit tun kann
    - ob sie spezielle Verwendungszwecke haben, die nicht gleich offensichtlich sind
    - gibt es Geschichten dazu?


    Falls euch dazu etwas einfällt, schickt mir eure Steintafeln binnen eines Monats. Die besten, informativsten und außergewöhnlichsten Antworten erhalten eine Belohnung."


    Und so sehen die Pflanzen aus:

    Re: Beschäftigungstherapie


    Shadow-Dragon schaute Firak an.


    "So langsam sollten wir AGGA mal sagen, was bei den Steintafeln herausgekommen ist und daß wir in seinem Namen Belohnungen verschickt haben. Meinst du nicht auch?"


    Firak lächelte verschmitzt. "Die Frage habe ich kommen sehen. Ich erwarte deswegen Besuch."


    Shadow-Dragon dachte einen kurzen Moment darüber nach, ob Firak auch Gedanken lesen kann, verwarf den Gedanken aber ganz schnell. Falls das so wäre, wollte er es nicht wissen.


    Es klopfte.


    Firak rief: "Komm herein, alter ugh, wir warten schon auf dich".


    Herein kam ein Talbewohner. Neugierig sah er sich im Raum um.


    Firak glitt auf ihn zu - geräuschlos wie ein Schatten. "Ich bin Firak, das dort ist mein Bruder Shadow-Dragon.


    Wir möchten, daß du AGGA deine Geschichte erzählst. AGGA wird auch jeden Moment hier sein."


    Sprachs und schon bebte der Boden unter AGGAs stürmischen Schritten.


    "DA BIN ICH. WAS GIBT ES? OH, OFFENBAR EIN ANHÄNGER MEINES BRUDERS?" Er schaute den Talbewohner an.


    alter ugh riss die Augen auf und wünschte sich, er könnte im Boden versinken.


    Firak erklärte schnell: "Ich habe ihn hierher eingeladen. Aber setzen wir uns doch erstmal alle." Er wies auf ein paar Felle.


    "Erinnerst du dich noch an die Steintafeln, die dir die Talbewohner geschickt haben?"


    Firak bereute die Frage schon fast, als er AGGAs Gesicht sah, daher sprach er gleich weiter: "Shadow-Dragon erkannte, daß sie eine Botschaft enthielten. Jede Tafel enthielt einen Teil davon. Wir beschlossen, die Talbewohner daran miträtseln zu lassen, damit wir schnell zu einem Ergebnis kommen.


    alter ugh," er nickte ihm freundlich zu, "hat die beste Erklärung dafür gefunden und daher dachten wir, daß wir ihm die Ehre geben können, dir die Lösung vorzutragen. Zumal sie sich auf das Wohlbefinden von Truppen auswirken kann."


    "TRUPPEN?" AGGAs Interesse erwachte schlagartig. "DANN ERZÄHL, alter ugh!"


    alter ugh straffte die Schultern und schaute AGGA fest an und begann:


    "Ich habe ein Duplikat meiner eingesandten Steintafel mitgebracht und lese sie am besten vor:


    Ich kann mich noch genau erinnern, wie mein Großvater mir das erste Bier gab" sagte ugh, "es war von goldener Farbe, malzig mit einer köstlichen Hopfennote...und nun bin ich der Großvater, der
    Großvater vieler, ja eines ganzen Stammes. Und was würd ich meinen Stammesbrüdern und -schwestern wohl besseres geben, als eben solches Bier..."


    Ugh schrak aus seinen Gedanken hoch. Wie war er drauf gekommen? Ach ja, die Steinplatten der Götter.
    Mit feuchten Augen nahm er das Bilderrätsel erneut zur Hand, zeigte es doch in der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt das Geheimnis der Bierherstellung. "Bierbraurezept" stand dort geschrieben und wirklich, das war es.
    Natürlich haben die Brauer des Stammes im Laufe der Zeitalter die Herstellung vervollkommnet, die grundlegenden Prinzipien gelten aber immer noch wie damals, in der grauen Vorzeit, als diese
    Steinplatten entstanden sein müssen, in einem fernen Land, im Tal der Sumerer, denen es zuerst gelang dieses einzigartige Getränk zuzubereiten.


    Lord Vader, der die Tafeln zuvor zusammengesetzt hatte, verlangte zugegebenermaßen etwas respektlos "Los alter Mann, erklär uns endlich, was das Gekritzel da auf den Tafeln zu sagen hat!", holte
    ugh damit ziemlich abrupt in die Gegenwart zurück und handelte sich eine Sonderschicht Gläserspülen in Ughs Hobbykeller ein.


    Trotzdem fing ugh an zu erzählen:
    "Das beschriebene Verfahren wandten die Sumerer an, um ein leicht berauschendes Getränk herzustellen, das unserem heutigen Bier entspricht. Natürlich hatte es nicht die Güte und Reinheit, und der Erfolg eines Braugangs war mehr durch den Zufall bestimmt. Niemand zu der Zeit, nicht mal die weisesten Schamanen kannten die Geheimnisse der kleinen Kreaturen, die in der Mischung aus Wasser
    und Getreide das Elixier hervorzaubern können, das wir in Massen geniessen."


    Die Runde um ugh wurde immer größer, Fässer wurden herbeigerollt und das Gezeche begann, während ugh weiter erzählte von den Anfängen der Braukunst.


    "Zunächst wurde aus Getreide, die Sumerer nahmen Emmer oder Gerste, ein Teig hergestellt, ähnlich zu dem, den unsere Amazonen machen, um Brote daraus zu backen.


    Auch dieser Teig wurde zu Brot verbacken, dieses aber nicht verzehrt sondern zerbröselt und in Wasser eingeweicht. Heute wissen wir, dass die Wärme beim Backen die Stärke des Getreides in Malzzucker verwandelt hat, der jetzt im Wasser gelöst wird.


    Die entstandene Brühe, heute würde man das wohl Maische nennen, wurde nochmal erhitzt. Wir wissen mittlerweile, dass sich bei Wärme die Enzyme, die die Stärke in Zucker umwandeln am wohlsten fühlen
    und am besten arbeiten."


    Ugh nahm einen großen Schluck aus dem ihm gereichten Krug und war froh, dass es sich nicht um ein Bier aus der Fertigung der Sumerer handelte. Frisch gestärkt setzte er seine Ausführung fort:


    "Nach dem 2. Kochen ist das Bier fast fertig, aber das entscheidende fehlt noch, der Alkohol."


    AHs und OHs hallten durch die Höhle und alle Anwesenden stimmten zu, dass das ja nun wirklich das Wichtigste am Bier sei.


    "Heute setzen wir der Würze nach dem Kochen eine reine Bierzuchthefe zu, um beste Ergebnisse zu erzielen. Zu den Zeiten der Sumerer war dies noch nicht möglich. Also gab man erneut einige gemahlene Getreidekörner, auf denen sich ganz natürlich Hefepilze angesiedelt hatten, zu der Würze, um die Gärung zu starten und im Bier neben Alkohol auch Kohlensäure zu erzeugen.


    Der Hopfen, der unserem Bier heute den unvergleichlich frischen und bitteren Geschmack verleiht, war damals noch nicht bekannt, dafür gab man andere Geschmacksträger wie Kräuter oder Früchte zum Bier."


    Jetzt mussten sich doch einige schütteln und dachten mit Schrecken an das letzte Fass Belgischen Himbeerbiers, das sie getrunken hatten.



    Das war die Geschichte der ersten Bierbrauer und das Geheimnis der
    Steintafeln..."


    alter ugh hob seinen Blick von der Steintafel und schaute AGGA an.


    "Für die Truppenverpflegung schlage ich das Verfahren der Sumerer vor. Das sozusagen flüssige Brot ernährt die Truppen, löscht ihren Durst, läßt sie wegen des keimreduzierenden Alkohols weniger häufig krank werden und ist auch unterwegs leicht nachzukochen.


    Ich habe von beiden Sorten Bier etwas mitgebracht, wenn ihr kosten wollt?"

    Re: Beschäftigungstherapie


    Uga, Feeble, Slavomir, Trubatsch und Svanta saßen im Schatten unter einem Baum als Nebrot in der Ferne zu erkennen war.


    Alle sprangen auf und liegen ihm entgegen, um ihm zu helfen.


    Unter Getöse ließ Nebrot die Holzstangen von seiner Schulter gleiten. „Nett, daß ihr mir helfen kommt. Ich habe mich da wohl etwas übernommen.“ Er grinste alle mit seinem Lausbubenlächeln an.


    Zu sechst ließ sich die Schlepperei deutlich besser bewältigen.


    Am Feld der liegenden Pflanzen angekommen, schnappte sich Nebrot eine Stange und rammte sie dort in den Boden, wobei er darauf achtete, keine Wurzeln zu beschädigen.


    Dann wurde eine Pflanze vorsichtig entwirrt und ebenso vorsichtig um den Holzpfahl gewunden.


    Er trat einen Schritt zurück. „Ja, genauso dachte ich mir das. Also los Leute, auf uns wartet noch viel Arbeit.“


    Alle machten sich ans Werk.

    Re: Beschäftigungstherapie


    „Interessante Pflanzen“, sagte Uga zu seinen Söhnen. „Diese hier sehen ein bisschen wie Gras aus, nur daß sie höher zu werden scheinen und offenbar nur der Blütenstengel zu sehen ist. Sehr interessant.“


    Selbst Nebrot konnte dieser Beschreibung nichts hinzufügen. „Wir müssen abwarten wie es weitergeht,“ meinte er, „ich könnte mir vorstellen, daß die Stengel gut für die großen Tiere wären. Als Unterlage im Stall. Aber warten wir mal ab wie es sich entwickelt.“


    „Und nun seht Euch das an.“ Uga zeigte auf ein Feld, daß nur aus Riesenblättern zu bestehen schien. Dazwischen kugelige orangerote Dinger.


    „Sind das Früchte?“ Feeble schien auf einmal seinen Sinn für Ackerbau zu entdecken.


    „Ja, das sind Früchte. Es gab zwei Arten Blüten, die sich nur leicht voneinander unterschieden haben. Aus einer kamen die Früchte, aus der anderen nichts.“ erklärte Uga.


    „Die Früchte sind doch schon sehr groß. Wie lange willst Du sie noch auf dem Feld lassen?“, fragte Feeble weiter.


    „Sie wachsen noch jeden Tag ein Stück. Solange sie wachsen, lasse ich sie auf dem Feld. Ich wüsste sowieso nicht, was ich damit machen soll.“


    Sie gingen ein paar Schritte.


    „Das hier ist das Feld, was mir Kummer macht.“


    Die Pflanzen kringelten sich über den Boden und schienen zart und empfindlich. Die Blätter waren miteinander verhakt und man sah der Pflanze an, daß da was nicht stimmte.


    Nebrot strich sich über das Kinn. „Hmmm, hmmm, ich glaube, ich habe eine Idee.“ und weg war er.

    Hallo zusammen,


    Die Quest ist vorüber und ich poste eine Musterlösung:




    Auch, wenn es nicht so aussah, die Puzzleteile hatten es in sich.


    Auf Fragen haben wir verzichtet, weil es sonst zu leicht geworden wäre, den Sprung von den Tafeln zur Verwendung bei AGGA musste man also alleine machen.


    Wir haben daher die Lösungen mit einem Punktesystem bearbeitet. Pro Schlüsselwort einen Punkt und so die Abstufung innerhalb der Lösungen gefunden. Einen Punkt kann es auch für besonders witzig erzählte Erklärungen in RPG-Form geben.


    Vorweggesagt, wer nur Bierbraurezept als Lösung eingereicht hat, fällt durch das Raster, denn im Text hieß es schon:


    „Wer sie richtig zusammensetzen, ergänzen und erklären kann, erhält eine Belohnung.“


    Das Wort Bierbraurezept erklärt nichts, zeigt aber, daß gepuzzelt wurde, daher gibt es einen Mini-Trostpreis.


    Richtig durchs Raster fallen kopierte Beiträge. Also Lösungen, die in großen Teilen wortgetreu kopiert wurden. Man kann ja zusammen rätseln, sollte dann aber das Ergebnis in eigene Worte fassen.


    Die Belohnungen werden dann in den nächsten Tagen an die Tüftler rausgehen, sobald AGGA der Höhlenname für die Belohnung mitgeteilt wurde.