IV. Der erste Krieg

  • "oooohh mein Gott, sie Kommen!"


    Immer noch tönt mir der Hilfeschrei der SPHINX in den Ohren als ich heute Nacht bei ENZIO eintraf.Freudig begrüsst er mich und lädt mich in seine Höhle ein. Kurz haben wir die Vorkommnisse im Tal besprochen, als ENZIO auf einen großen Holzstapel vor seiner Höhle hinwies.


    "Warum räumst Du das vermoderte Holz nicht weg?" fragte ich ihn. "Weil noch keine Mammoths im Tal sind. Wir warten auf Kirkalot damit er sich darum kümmert." erwiderte der Sohn Aggas. "Wo ist der eigentlich? Die anderen Halbgötter habe ich im Tal auch noch nicht gesehen." fragte ich ihn und bemerkte, das sich leichte Sorge in meine Stimme mischte.


    In diesem Moment treten UGA und AGGA in die Höhle, gefolgt von je einem Späher der Sphinx und der Fee.


    "Wir haben erschreckende Neuigkeiten." rief UGA. "Wieso erschreckend?" fragte AGGA, "ich finde diese Neuigkeiten toll!". Und sofort erstatteten die Späher ihren Bericht:


    "Die Armeen der Burg marschieren auf die Sphinx zu" - "Große Wachtürme wurden im Tal errichtet, aus ihnen klingen Hilferufe." - "Riesige Verteidigungsanlagen machen einen direkten Angriff unmöglich!" - "Lustige, kleine Tierchen rennen überall herum." -"Die Sphinx wartet auf Hilfe!" - "Die Feen brauchen auch Hilfe, und wir sind wichtiger!"


    Mit diesen Worten fingen die beiden Späher sich an zu prügeln - weitere Informationen konnten Ihnen nicht mehr entlockt werden.


    "Wir sind in diesen Tagen mehr als je zuvor auf die Hilfe der Talbewohner angewiesen." bemerkte AGGA, "wenn doch bloß meine Halbgötter schon da wären.". "Warum Deine, meine sind viel wichtiger! Panzer und Brandpfeilschützen sind die richtige Antwort auf diesen Angriff - ihr werdet sehen!" schrie AGGA und rannte aus der Höhle den beiden Spähern hinterher.


    ENZIO schaut erst auf mich und dann auf seinem Oheim: "Diese Armeen zu besiegen wird schwierig, ich muss mir was einfallen lassen. Lasset mich nun alleine, ihr werdet bald von mir hören!"


    Gemeinsam mit UGA verlasse ich Höhle. Kurz teile ich ihm mit, das schon die ersten Schamanen sich mit den Feen Informationen gemeldet haben und wir bald eine Lösung präsentieren können.


    Der Prophet

  • Re: IV. Der erste Krieg


    AGGA sitzt in seiner Höhle und haut sich lachend immer wieder auf die Beine. Er kann gar nicht aufhören zu lachen - soviel Freude steckt in ihm! "DAS IST EIN TAG! ICH WUSSTE, ICH WERDE NICHT ENTTÄUSCHT!"


    Zufrieden lauscht er den Berichten der Krieger, die es geschafft haben, die gewaltigen Verteidigungsanlagen der feindlichen Armee zu überwinden. "ICH WILL GAR NICHT WISSEN, WIE SIE ES GESCHAFFT HABEN - GAB ES VERLUSTE?" fragte AGGA neugierig.


    "Jede Menge, Herr, bis jetzt zählen wir an toten Kriegern:"


    "DAS SIND UNSERE KRIEGER - STARK, MUTIG UND SCHÖN" schrie AGGA voller Freude


    "Ja, ja" flüsterte der Berichterstatter leise vor sich hin, "Mutig angerannt, stark abgeprallt und ganz schön auf die Schnauze gefal....." - er brachte seinen Satz nicht mehr zu Ende weil AGGA ihn mit einem Streich niederstreckte.


    "ANGRIFFE LOHNEN NICHT MEHR - WARTEN WIR AB, WAS DIE KRIEGER ERBEUTET HABEN" sprach AGGA und fing wieder, vor lauter Freude über den Einsatzwillen der Talbewohner an zu lachen! Als ich AGGAS Höhle verlasse, sehe ich am Himmel dunkle Wolken. Ganz weit oben kreisen die ersten Aasgeier. Ich bin mir sicher, das dies Vorzeichen großer Kriege sein müssen. Ob die Sieger über die Türme es auch schaffen, dem größten Feind, der Gier ihrer Nachbarn, zu widerstehen? Wir werden sehen!


    Ich gratuliere den Spielern: Merlin(Yetis); Mikail(DK); Mercury(Yetis); Benedieaxt(Flake); gunti(Yetis); BlauerFalke(DK); tromr(DK); fliwatuet(DK) zu ihrem Einfallsreichtum und ihrer schnellen Reaktion!


    Der Prophet