-cc- reloaded

  • Seit Wochen durchzogen dunkle Regenwolken den Himmel, die Sonne hatte keine Chance auch nur einen Strahl auf die Erde sinken zu lassen. Kaum jemand traute sich aus seinen Höhlen, nur die Jäger der Stämme trotzten dem Wetter standhaft. Grekas war einer von diesen: „Dieses Wetter macht ich fertig, seit Tagen regnet es ununterbrochen und der Himmel klart einfach nicht auf!“ grummelte er durch das Unterholz stapfend. Die Worte des Schamanen hallten noch immer in seinem Kopf: „Es sind Vorzeichen! Ich spüre es…dieses Gefühl habe ich schon erlebt, lange ist es her, aber dennoch ist es mir vertraut, nur kann ich es nicht deuten. Seid wachsam auf der Jagd!“ Grekas hielt nichts von dem Geschwätz des alten Schamanen und traute lieber seiner eigenen Erfahrung und seinen Sinnen, die ihm aber auch immer wieder ein unbehagliches Gefühl vermittelten. Diese Nacht würde er nicht heimkehren, sondern eine der vielen Jagdhütten als Unterschlupf nutzen. Das Wetter wurde immer schlechter, ein Gewitter zog auf. „Vielleicht kann ich auf meinem Weg zur Hütte noch ein verscheuchtes Tier erlegen!“ dachte er sich als sein Magen knurrte und pirschte leise durchs Unterholz. Donner grollte durch den Wald und als wieder ein Blitz die Nacht erhellte, erspähte Grekas einen großen Hirsch. „Endlich“, seufzte er, „die Jagd beginnt!“ Langsam bewegte er sich vorwärts, immer darauf bedacht, den Hirsch nicht zu erschrecken. Er spannte seinen Bogen, die Sehne war bis zum Anschlag gespannt. Als er plötzlich Gekrächze vernahm. Über dem Hirsch sah er einen Raben auf dem Baum landen. Verärgert über die Störung aber sich nichts weiter dabei denkend, spannte er seine Sehne wieder! Wieder hörte er ein Gekrächze, weitere Raben versammelten sich in den umliegenden Bäumen. Langsam wurde ihm etwas mulmig, trotzdem spannte er seine Sehne wieder und wollte zum Schuss ansetzen, als er plötzlich eine Gestalt erkannte, die sich lautlos dem Hirsch näherte. Sie hielt einen kleinen Dolch in der Hand, gebannt starrte Grekas auf die Szene vor ihm. Die Gestalt bewegte sich nun mit schnellen lautlosen Schritten auf den Hirsch zu und erlegte ihn mit einem einzigen Hieb. „Wie kann so etwas sein?“ dachte Grekas und starrte fasziniert auf das Schauspiel vor ihm. Auf einmal lief es ihm kalt den Rücken herunter, die Gestalt starrte genau zu der Stelle, wo er in trügerischer Sicherheit von Dunkelheit umgeben stand. Erst jetzt, viel zu spät für einen Jäger seiner Klasse, bemerkte er, dass er umzingelt war. Als er nach oben schaute, sah er unzählige Raben auf den Bäumen sitzen, ruhig und gelassen starrten sie ihn an! Die Männer, die sich vor ihm versammelt hatten, hatten den gleichen unheimlichen Blick. „Was ist hier los?“ stammelte Grekas, als er bemerkte, dass die große schwarze Gestalt mit dem Dolch nun direkt vor ihm stand: „Wie heisst Du?“ raunte dieser! „Mein Name ist Grekas, Grekas der Jäger und wer bist Du?“ „Forsch ist er ja“, grinste die Gestalt „aber mein Name ist nicht wichtig, solange Du am Leben bleiben willst! Ich gebe Dir einen Auftrag, den Du exakt befolgen solltest, wenn Dir dein Leben lieb ist. Wirst Du ihn ausführen?“ „Ich, ich, ich“, Grekas hatte Angst, diese Stimme, diese Augen „ ja, ich werde ihn ausführen!“ Die Gestalt grinste: „Gut, gehe zu allen Stämmen im Tal und verkünde folgendes:



    „Aus der Dunkelheit der Nacht geboren, wo ewig Schatten herrschten, vereinte Sie das Schicksal, um eines zu vollbringen, ihre Flügel der Finsternis auszubreiten!
    Im Morgengrauen, die Stund´ der Jagd, wirst auch Du die schwarze Macht zu spüren bekommen!


    Die corvuS coraX sind wieder vereint!“


    Grekas schluckte und rannte los, er kannte die Geschichten und wusste, was das zu bedeuten hatte!


    RPG by Wulfgar :top:

  • Re: -cc- reloaded


    Vor langer Zeit entdeckten einige Bewohner der Erde unbekannte Wesen am Himmel. Niemand, nicht einmal die Götter wussten etwas. Einer Legende nach waren es die Raben, doch bestätigen konnte dies niemand. Scharenweise flogen sie nach Nordwesten. Dort, so erzählte die Legende, sollte sich Hrafnaguds Tal befinden. Der Instinkt der Raben trieb sie dort hin, als sei die Zeit reif für etwas neues. Die Raben die ankamen stellten fest, sie waren nicht allein. Sie waren viele und doch eins. Sie waren eine Gemeinschaft. Gemeinsam zogen sie los, erlebten Abenteuer und stellten sich vielen Herausforderungen. Aus Bekanntschaften wurden Freunde, aus Freunden wurde eine Familie. Die Raben wurden bekannt durch ihre Taten und ihr stolzes auftreten. Es war eine glückliche und schöne Zeit, doch sie sollte nicht lange währen. Hass, Ärger, Groll, Neid ... auch die Raben waren nicht gefeiht davor. Die Blütezeit der Raben ging zugrunde, Raben starben, schuldige wurden gesucht und die Zwistigkeiten nahmen kein Ende mehr. So geschah es dass die verbliebenen Raben ihre letzten Runden drehten, untertauchten und verschwanden. Fortan galten die Raben als ein Symbol der Trauer, denn jedes Lebewesen empfand Trauer ob des Schicksals der Raben. Sie waren für lange Zeit nicht mehr gesehen. Im Laufe der Jahre gerieten die Raben in Vergessenheit und was nicht hätte verloren gehen dürfen, ging verloren.


    Doch gab es in den entlegensten Winkeln der Welt noch Raben. In einer großen Höhle trafen sie durch Zufall zusammen. Doch war es wirklich Zufall?
    Es waren einige der älteren, die sich noch an früher erinnerten. Sie wollten sich nicht mit dem Schicksl abfinden. Ihr Plan war es, die Raben wieder zu vereinen und erneut ans Licht zu führen. Sie trennten sich, um nach den weit auf der Welt verstreuten Raben zu suchen, sie zu finden und zu überzeugen. Der Weg war hart, denn die Suche gestaltete sich schwerer als gedacht, doch am Ende sollten sie erfolgreich sein.


    Mehr und mehr Raben sammeln sich. Bewohner der Erde deuten auf schwarze Schatten die über sie hinwegfliegen. Sie wissen nichts über diese Schatten, doch die ältesten Bewohner erinnern sich. Troubadoure werden ausgeschickt um den anderen davon zu berichten.
    So fliegen am Abend, tief über die Erde, Scharen von mächtigen Raben. Lautlos wie Geheimnisse, wie Gedanken die sich im Zwielicht mehren. Begraben sind Hass und Groll vergangener Zeiten. Viele sind gekommen doch was hält das Schicksal für uns bereit? Worauf müssen wir gefasst sein?
    Die Raben verkörperten Trauer, doch nun scheint die Zeit gekommen...
    Und so beginnt ein neues und womöglich das größte Abenteuer der Raben. Corvus Corax ist zurück.


    RPG by Cookie

  • Re: -cc- reloaded


    Tiefe Nacht senkte sich über das Tal Noktardem. Während seine Stammesbrüder und Schwestern noch die grossen glorreichen Siege ihrer Schneckenarmee feierten, durchstöberte Wulf in seinen Höhlen die Aufzeichnungen und Bücher die auf der Suche nach den Artefakten in den Schachten um die Höhlen Nebrots und Enzios Turm des Wissens erbeutet worden waren. Er hoffte dadurch mehr über das Wesen von Enzio und Kyrah, die Feinde seiner Götter, und ihre Kräfte zu erfahren um sie besiegen und aus dem Tal vertreiben zu können. Aus der einen Nacht des lesens und studierens wurden viele Nächte, so Umfangreich waren die erbeuteten Informationen und dennoch blieb am Ende zuviel im Unklaren um zufriedenstellende Schlussfolgerungen zuziehen. Zwar war inzwischen Kyrah auch ohne dieses Wissen besiegt worden und Enzio hatte sich zu seinem Portal der Zeit zurück gezogen aber der Preis war hoch, denn das Tal war vom Krieg komplett zerstört worden und so war die Zeit gekommen weiter in ein neues Tal zu ziehen. Da ihm aber die unvollständigen Erkenntnisse über Enzio einfach keine Ruhe liessen, fasste Wulf einen folgenschweren Beschluss. Um mehr über Enzio, den verlorenen Sohn Aggas, der soviel mächtiger von seinen Reisen durch die Zeit wiedergekehrt war, zu erfahren, wollte er sich heimlich dessen Armee anschliessen. Er war grade dabei sich in einer mondlosen Nacht mit seiner Elite-Rennschnecke aus seinen Höhlen zu schleichen und sich auf den Weg zu Enzios Portal der Zeit machen, als ihm plötzlich sein bester Freund hope den Weg vertrat.


    "Wohin des Weges um diese Zeit alter Freund? Noch dazu allein und heimlich!" "Ich habe in den letzten Wochen viel über Enzio erfahren das uns nützlich sein könnte, aber es gibt sovieles das ich noch nicht verstehe, daher werde ich ihm für unbestimmte Zeit unauffällig folgen um mehr über ihn und seine Kräfte zu erfahren." "Das ist alleine eine viel zu gefährliche Reise, wir sollten wenn alle zusammen gehn." "Eben weil es so gefährlich ist muss ich alleine gehen, ich kann nicht alle unsere Freunde mitnehmen und dieser Gefahr aussetzen, wer soll denn dann [-cc-] fortführen wenn es eine Reise ohne Wiederkehr wird? Ausserdem wird es ihm sicher sofort auffallen wenn ihm soviele folgen und sich unter seine Diener begeben." "Und wer soll dann [-cc-] anführen während du weg bist? Und was sagt deine Frau eigentlich dazu?" "Ich gehe davon aus, dass du in meiner Abwesenheit die Führung bei [-cc-] übernehmen wirst und meine Frau weiß von alledem nichts und das soll auch so bleiben, sie wäre, je nach Standpunkt, töricht oder mutig genug mich Begleiten zu wollen." " Ich werde nicht die Führung von [-cc-] übernehmen, da ich dich wie auch deine Frau ganz sicher begleiten werde und wenn du schon nicht alle mitnehmen willst, weil du Angst um deren Leben und die Zukunft von [-cc-] hast, so nimm wenigstens ein kleine Eskorte mit." "Vielleicht hast du recht alter Freund und es wäre besser wenn eine kleine Gruppe sich auf diese Reise begibt, dies könnte die Erfolgsaussichten enorm erhöhen, weil bestimmt zumindest einer überleben wird und das neu erworbene Wissen um Enzio und seine Macht an unsere zurückgebliebenen Freunde bei [-cc-] weitergeben kann. Aber wir müssen uns beeilen die Zeit drängt, Enzio und sein Portal der Zeit werden bald für immer aus diesem Tal verschwunden sein."


    "Wulf bist du endlich soweit, hast du alle Erkenntnisse gewonnen die du brauchst? Viele Zeitsprünge und die dort lauernden Gefahren überstehn wir nicht mehr, wir haben schon zuviele Freunde unterwegs in den Wirren der Zeit verloren." "Ja ich weiss, meine Aufzeichnungen sind auch fast vollständig, aber wir müssen noch warten bis wir uns zu einer günstigen Zeit und möglicht nah am neuen Tal, wo sich die Götter niederlassen werden, von Enziosarmee absetzen können. Aber auch wenn dann die grösste Gefahr vorbei ist, liegt noch viel Arbeit und ein langer Weg vor uns." "Ich weß immerhin haben wir, während unserer Reisen durch die Zeit an der Seite von Enzio, ein ganzes Zeitalter im Tal Miraculensis verpasst und dort ist viel passiert: Enzio ist neutraler HG geworden, [-cc-] ist zerfallen, unsere Freunde zürnen uns wegen unserer Abwesenheit und fühlen sich verraten und im Stich gelassen. Es wird also nicht einfach sie alle wieder unter dem Banner von [-cc-] zu vereinen und [-cc-] zu alter Stärke zu führen, aber die Zeit wird nun mit uns sein. Ich hoffe nur die Erkenntnisse unsere Reise war all dieses Leid Wert." "Das wird sich noch zeigen, aber viele sollten wir zum Vorteil von [-cc-] nutzen können. Nun ist es an der Zeit [-cc-] aus den Trümmern wieder aufzubauen. Schicke Boten an alle Freunde die du finden kannst."


    Alt waren sie geworden, als sie sich wieder zusammenfanden. Die Federn grau, nicht mehr vom Glanz der Schwärze der Jugend überdeckt.
    Doch fast alle waren gekommen, wenn auch durch eine lange Zeit getrennt, brannten ihre Seelen noch mit dem selben Feuer wie vor Jahren.
    Als sie sich auf den Bäumen vor dem Feuer zusammendrängten, erinnerten sie sich an die Vergangenheit. Viel war geschehen, aber warum jetzt darüber nachdenken?
    "Es ist ein hier und jetzt" dachten alle. "Wir mögen uns hassen oder lieben, doch nur gemeinsam können wir wieder stark sein", war der Gedanke. So saßen sie in langer Stille, kein Wort, kein Rabenruf erschallte. Doch alle waren sich einig noch ein letztes Mal durch das Tal zu ziehen. In inniger Gemeinschaft und mit noch mehr Zusammenhalt, als Stamm, wie immer.


    RPG bye Wulf, Hope, Karedig


    Bitte den Thread hier lassen, weil da im laufe der Runde noch weitere RPG's folgen werden.

  • Re: -cc- reloaded


    Enzios Suche nach seinen Anbetern



    Enzio der Rastlose lief in seiner Zeitzidadelle auf und ab.
    "Mein Werk ist in Arbeit und man muss ihm Zeit geben, aber hier fällt mir die Decke auf den Kopf! Was


    könnte ich wohl machen um mich abzulenken? Hab' ich nicht letztens die Statistiken gelesen, die mir meine Boten bringen?


    Nein, die Neuesten noch nicht." So nahm er die Steintafeln in die Hand und las nach.
    "Was!", rief Enzio erschrocken, "nur noch 49 Häuptlinge beten mich an!
    Wo sind die restlichen hin gekommen?
    Sind die schon den erbärmlichen Weg Ugas oder Aggas gegangen? Mein Altar in der Hoehle erscheint immer noch reichlich gefüllt!


    Anhand der Menge war nicht zu erkennen, dass die Gläubigerzahl abgenommen hat!
    Wie konnte ich das nicht merken?
    Was weiss ich von meinen Anbetern?
    Ich glaub ich muss mich vor Ort informieren.
    Ich gehe und suche sie. Ich will doch mehr herausfinden, wer sie sind und wo sie leben." So machte sich


    Enzio auf, nahm sein großes, schäbiges Lastierfell und seine staubigste Tasche, legte sie sich um die


    Schulter und stopfte seine Utensilien rein. Einen gewundenen Stab als Gehhilfe packte seine linke Hand und


    er schlug die Richtung seines Hoehlenausgangs ein. Kurz vor dem Ende der Hoehle rann eine kleine Quelle


    über die Felswand und sammelt sich in einer kleinen Wanne im Fels. Er drückte eine Darmblase unter den


    Wasserspiegel und mit Glucksen und Gegurgel füllte sich die Wildschweinblase mit Wasser.Als sie voll war


    schnürte er die Blase fest zu. Er stand auf, schulterte die Blase und lief voller Erwartung aus seinem


    zuhause in das Tal Tetraktys.


    Er überquerte ein riesiges Steinfeld und wanderte durch eine Schlucht, entlang über Berge und über Täler


    und sah seine Anbeter, wie sie lebten, aber immer waren es nur wenige im Stamm. Immer überwiegten die


    Anbeter von seinem Vater oder von seinem Onkel. Aber wie er auch zählte, irgendetwas konnte nicht stimmen.


    Die Menge der Geschenke, die seine Altaren geopfert wurden, war eher sparsam. Da seine Gläubigen nicht


    immer die Reichsten ihrer Stämme waren, war das schon verständlich. Immer wieder kam er an wundervolle


    Weiden mit dickem Vieh. Riesige Herden von Schnecken und Lastis zogen durch weite Steppen und grüne Auen


    und immer wenn er an einem dieser besonders schönen Orte war, fragte er die bewohner: "Wem gehoert dieses


    schöne, fruchbare und gutbewirtschaftete Land?"
    Sie sagten: "Fremder, unser Herr ist ein großer, guter Herrscher namens Wulf" oder "Das sind die Jagdgründe


    des Stammes der Schwarzensschwingen der Nacht!" oder "Diese Erzhoehlen gehoeren den gefürchteten Vögeln mit


    pechschwarzen Gefieder!" oder "Das sind die Herden des Clans Vogelbrüder, auch der Rabenstamm genannt.


    Immer wieder hoerte er von einem Stamm der schwarzen Himmelsgeister! Oder von der Plage, die ein gewisser


    Wulf sei! Meist hoerte er solche Worte von Häuptlingen. Das einfache Volk im Tal sprach eher von einem


    Heilsbringer oder einer Verlockung und lächelten. Sie schienen ihn zu verehren, diesen Stamm. War er nur


    eine Legende, die sich die Menschen so zusammenreimen? "All das Gehoerte bringt mich nicht weiter!"


    "Zurück zu meinen Erkundungen. Bisher fand ich also bei fast 30 stämmen im Tal nur wenige, die meinen Altar


    größtenteils nur mit wenigen Gaben und Gebeten bedienen.


    Aber wie kann das sein, das sind lange nicht 49 Anbeter!"


    Er suchte weiter, irgendwo muss ja die Lösung dieses Rätsels liegen.


    So sinnierte er weiter über die Niedertracht einiger Stämme seinen Altar nicht mal gebaut zu haben. Die


    Nacht senkte sich langsam übers Tal und Enzio war so in gedanken, dass er die Zeit vergaß und plötzlich in


    tiefer Nacht aufschreckte, als seine füsse in einer grünen wiese laufend durch einen harten Stein gestoppt


    wurdem. Er fiel nach vorn und um seinen Körper zu schützen rollte er sich ab, so dass seine Schweinsblase


    zwischen Boden und Enzio kam und dem riesigen Druck der auf ihr lastete nachgab.
    *Plasch*
    Sie ergoss sich in einem Schwall über den ganzen Enzio. Pudelnass stand Enzio da in der Kälte der Nacht.


    Die Sterne am Himmel waren klar und hell und es blies eine kräftige Brise, so dass ihm die Wärme aus dem


    Körper gezogen wurde.


    Er war wütend über sich selber, verfluchte seine Situation. Sein Lasttierfell, das ihn normalerweise vor


    der Witterung schützte war genauso nass wie alles andere und er zitterte. Aus dem Zittern wurde ein


    Schütteln und Bibbern vor Kälte. Er fror so, dass er gar nicht merkte, dass eine kleine Karavane auf ihn


    zukam.


    "Hallo Fremder! Können wir helfen?


    Ich sehe, sie kämpfen gerade arg mit den Daemonen der Kälte! Dürfen wir ihnen ein trockenes Fell schenken?


    Und wenn sie wollen können sie sich in einem Lager unweit von hier etwas von den attacken der Eisdaemonen


    erholen und sich an unserem Feuer erwärmen. Ich sehe, dass sie ein einsamer Wanderer ohne Waffen sind, also


    müssen sie ein Geschichtenerzähler oder ein Musiker sein. Ein Medizinmann auf der Suche nach Erleuchtung


    scheinen sie nicht zu sein; dazu sind sie zu nüchtern."


    Enzio bedankte sich und nahm das dargebotene Fell eilig und zog seine nassen Sachen aus und legte sich das


    wärmende Fell über die Schultern. Das Fell war gut gegerbt. Es war kein wertvolles Stück, aber es schmiegte


    sich an seinen Körper mit einer sanften, wolligen Wärme, so dass er sich wohl aufgehoben fühlte.


    Die Dame die ihn ansprach war eine kleine Frau, die auf einem Lasttier ritt und in ihrem Trupp befanden


    sich etliche Mannschaften von Kornspeichern vollgestopft mit Nahrung. Einige Männer mit Giftschnecken


    kreisten in weiterer Umgebung als ob sie etwas Wertvolles zu schützen hätten.


    Die kleine Dame sprach ihn erneut an:
    "Ich möchte sie nicht nötigen, aber unser Clan liebt Musik und Geschichten. Wenn wir einem weitgereisten


    Mann ein Lager für die Nacht geben, so hören wir gerne etwas von seinem Wissen, seinen Erfahrungen,


    Erlebnissen oder Legenden.


    Enzio zitterte nicht mehr so stark, so dass er ohne allzu grosses Zähneklappern antworten konnte, dass er


    gerne eine Nacht am Feuer dieser netten Dame verbringen würde und sicherlich auch einige Legenden


    beisteuern kann.
    Einer der Giftschneckenreiter kam herbei und kletterte von seiner Schnecke runter, ging auf die Dame mit


    dem Lastier zu und berichtete ihr. Er schien nicht sonderlich glücklich zu sein, dass die die Chefin seines


    Trupps sich auf einem Lasttier fortbewegt, aber sie winkte ab, als er ihr die Giftschnecke anbot.


    Er warf einen giftigen Blick zu dem feuchten Enzio und musterte ihn von oben bis unten und lief dann einige


    Schritte weiter, stellte sich zu einem Lasttier, nahm dem Lasttier die Ladung vom Rücken, verstaute die


    Ladung auf die übrigen Lasttiere und brachte das freie Lasttier am Zügel zu Enzio. Enzio bedankte sich und


    kletterte auf den Rücken des Lasttieres, dann schaute der Krieger etwas abfällig über die etwas schlaksige


    Statur des Enzios.


    Der Krieger hatte, wie Enzio sah, wirklich eine beeinduckende Statur und einen muskulösen Körperbau


    Enzio vermutete, dass er sicher ein Elitekrieger des Stammes sei.
    Mürisch streckte ihm der Krieger einen Sack entgegen. Das sei, um schnell wieder innere Wärme zu erhalten,


    es sei sehr nahrhaft und gesund.
    Enzio nahm es entgegen und der Krieger kehrte auf seine Giftschnecke zurück, brüllte einige Befehle und der


    Trupp begann erneut, sich zu bewegen. Die Giftschnecke des Kriegers blieb jetzt in der Nähe der beiden


    Lasttiere. Der heisse Atem der Schnecke und der beissende Geruch erinnerten Enzio immer daran, dass er von


    dem Leibwächter jede Sekunde beobachtet wurde.
    Er durfte auf der rechten Seite der jungen Frau reiten. Sie plauderten etwas über dies und das und die Hand


    von Enzio glitt in den Beutel, den ihm der Krieger gegeben hatte. Als er die Hand rauszog lagen dort kleine


    trockenklebrige früchte. Er schaute etwas verdutzt und die Dame neben ihm sagte: "Keine Angst!" Sie lenkte


    ihr Lasttier näher an seins, schnappte sich zwei der Früchte aus seiner Hand und steckte sie lachend in


    ihren Mund.
    Sie kaute und meinte: "Die schmecken und werden die Restkälte aus deinem Körper vertreiben."
    Die Giftschnecke des Kriegers drängte sich von hinten zwischen die beiden Lasttiere, doch die kleine Frau


    hob die Hand und stoppte so den Krieger. "Ist alles OK, Gimly! Keine Angst!" Der Krieger zog sich mit einem


    leisen Widerstandsgemurmel zurück. "Echt, Hero, muss das sein mit dem Fremden?" Sie lachte, steuerte


    dasLasttier nach hinten zum Krieger, knuffte ihn ins Bein und sah zu ihm hoch. "Sei nicht immer so


    gluckenhaft, ich brauch auch noch Luft zum Atmen."


    Nach etwa einer Stunde Ritt sahen sie weit entfernt lodernde Feuer!



    Das kleine Seitental war gefüllt mit


    Feuern, die weissen felsen reflektierten das Licht.
    Das erstaunte Enzio,
    nicht viele stämme konnten ihre Hoelen so weit sichbar zeigen, die meisten vergraben sich hinter ihren VA's,


    sie sind Meister der Tarnung um so wenig Feinde wie möglich anzulocken. Sie ritten hinein ins Tal und auf


    einem Kleine saftigen Grün standen lauter Fackeln die eine Zerominienstätte und einen Gebehtsplatz umrahmten.
    Die kleine Frau stieg von ihrem Lasti und ging zum Altar:" Carmi danke meine Göttin das ihr mich auf meinen


    Wegen begleitet", sie legte ein elegantes Fell eines Leoparden auf den Altar und dazu einen wundervollen Dolch


    aus dem Geweih eines Hirsches und das beste Stück eines jungen Hirsches damit die Göttin ein feines Mahl


    erhalte. Dann kniete sie nieder und die Medizinmänner beschworden den Zauber. Als der Rauch verschwand, waren
    .
    die Gaben im Heim der Göttin angekommen. Dann stand die kleine Frau auf, holte ein Lasttier mit Gaben, übergab das


    einem Medizinmann der packte die Lasten vom Rücken und deponierte die Schätze auf dem Altar Ugas die


    schönsten besten Gaben der Natur, das beste Lasttier der Generation wurde ebenfalls auf den Altar geführt .
    Die kleine Frau brachte eine eine Giftschnecke und ein ein Mamumtbaby und ein Dinobaby zum dritten Altar,


    dazu Waffen und Alkohol in Schweinebäuchen die Medizinmänner fingen an mit dem Zauber.
    Enzio sah wie sie zu Ehren seines vaters und Onkels ein Dankgebet und Huldigung abgaben. Einige Krieger


    knieten einige standen in Andacht.
    In diesem Stamm huldigen sie allen Göttern? Fragte er sich,
    Sie tun es gemeinsahm?
    Nicht jeder in seiner eigenen Hoele nur für sich alleine. Hmm aber da hinten an der Wand ist doch noch ein


    Altar? Das ist meiner!
    Mir haben sie noch nicht gehuldigt!Das eine Frechheit dachte er sich.
    Da kammen die Priester und Medizinmänner alle zu den letzten fünf Lastis sie luden sie ab und sie brachten


    die gaben zum letzten Altar. Sie gaben Dokumente, sie gaben Essen, sie gaben Felle und waffen, sie gaben ihre


    schönsten Gewerke und schichteten sie auf. Wundervolle handwerkliche Arbeiten aller Gebiete waren auf dem


    Altar aufgeschichtet
    Enzio bewerte die Gaben und sah ihren gigantischen Wert dieser Stamm war reich.
    Dieser Stamm war gross erst jetzt wurde ihm bewusst das auf der grossen Lichtung eine riesiges Lager stand,


    dass war nicht mehr nur ein Clan das mussten alle Häuplinge eines grossen Stammes sein mit all ihrem Gefolge.


    Er bewunderte die Vielfalt die er hier sah. Da ging was Neues vor, Gaben wurden nun auch zu den anderen


    Göttern getragen aber bei weitem nicht die Menge wie auf seinem Schrein!
    Die Medizinmänner und Priester huben an, die Zeremonie am grossen Altar von Enzio zu vollziehen es war genau so


    prunktvoll und gewaltig wie bei Uga-Agga aber die Menge an Gaben übertrumpfte sogar Aggas und Ugas.


    Enzio schaute faziniert und fragte sich bin ich dem Geheimnis auf der Spur! Ja ich glaub hier werde


    ich ewtas bleiben.
    Nach der grossen Zeremonie folgten noch weitere Zeremonien für die übrigen Halbgötter auch Carmi kam noch


    mal zu Geschenken wie alle übrigen Feebel, Shadowdragon und so weiter
    Enzio dachte bei sich ok die kleine Frau die von allen herzlich gegrüsst und umarmt wird scheint sehr beliebt


    im Stamm zu sein, es hätte mich also schlechter treffen können mit meinem Gastgeber ein grosser Mann tauchte


    vor Enzio auf, er riss die kleine Frau hoch in seine Arme und küsste sie herzlich dann stellte er sie neben sich


    wieder auf die Füsse und grinste sie an:" Hast du wieder eine herrenloses Wesen gefunden das du retten


    musstest?
    Alle Krieger rund um den Kerl lachten laut heraus und schalkten weiter über ihre ständigen neuen Besucher.


    Sie wurde etwas rot im Gesicht, aber kicherte ebenfalls. "lasst das jungs!",
    sagte eine weibliche Stimme, sie bringt immer Abwechslung und neue Geschichten ans Feuer so das wir nicht


    immer nur euren Metfantasien und Giftpilzspinnereien als Abwechsung brauchen!
    Mys ging auf den Fremden zu und fragte ob er denn Hunger habe.
    Enzio bekräftigte das er sehr wohl gewaltigen Hunger habe.
    So öffnete sich die riesige Kriegshäuplingsarmee wie ein wandelndes Gebirge vor ihm und nach einigen


    Schritten sah Enzio eine einladendes Feuer und viele weiche Sitzfelle vor sich, Mys führte ihn zu einem


    erhoehten Sitz der mit einem Wolfsfell belegt war und deute auf das Sitzfell eines Hirsches.
    Der grosse haarige Mann lud ihn zum setzten neben ihm ein, Enzio setzte sich neben den Gastgeber und seine


    kleine Frau so wie Enzio nun annahm wetzte zwischen den Feuern hin und her und suchte sich die


    köstlichkeiten zusammen, drei riesigen Platten wurden rund um den Gastgeber gestellt drei Hoehlenbewohner


    zusammen mussten die schweren essensbeladenen Platten tragen.
    Enzio wurde langsam seltsam zu Mute all dieser Luxus all diese Pracht aber noch immer wusste er nicht wo er


    war?
    Er sagte er sei ein rastloser Wanderer aber einen Namen haben sie noch nicht von ihm gefordert und einen


    Namen haben sie ihm noch nicht gegeben.
    Enzio war verwirrt wie kann man so mächtig, so reich sein und so grosszügig?
    Enzio dachte intensiv nach, ihm fiel auf das es hier sehr viele Vögel gibt!


    Nein nicht irgend welche Vögel nur Raben. Die Kinder sassen sogar in der


    tiefen Nacht neben ihren Eltern kuschelnd beim Essen,
    fast jedes Kind hatte einen Raben auf sein Fell aufgestickt oder Rabenfedern an Kleid oder als


    Schmuck
    Ihm fiel auch auf das die Krieger Federn trugen. Auf seinem Platz lag ein gigantisches Wolfsfell auf dem


    Schädel des Wolfsfelles sass der oberste Clanführer zu seiner Rechten sass ein kleiner Mann, den hätte er fast


    nicht gesehen aber jetzt wo er dem Gespräch das hierlief folgte merkte er das dies kleine Mann scheinbar


    der Stellvertreter des Stammes ist alle scherzten über den Umstand das Lieferungen zu Hoehle von ihm nie eine


    Hoffnungen hätten wiedergefunden zu werden, er lachte laut auf und hob an ein Loblied auf den


    Stamm anzustimmen alle fiellen mit ihren Stimmen dazu ein und sie sangen.
    Ein Lied der Raben wurde gesungen, ein Lied von ihren brüdern und gefährten ihrem stamm und ihrer gleichheit


    Sie liessen den Stammesanführer hochrufen:" WULF!" . Aha das war er jetzt also! Hier war er !Das waren die die


    Raben der letzte Stamm der noch fehlte und wenn er die Krieger so ansah strahlten sie glücklich. Warum aber


    war dieser Stamm so angesehen? Er scheint nicht nur an seinen Siegen gemesen zu werden und seine angehörigen


    scheinen lieber zu feiern auch wenn es keine Siege gab, was feiern sie den genau?
    Sie feiern ihre Götter, ihre Kinder, ihre Freundschaft, sie feiern das Leben, das Uga verkörpert, den Tod, der Agga


    verkörpert und sie feiern?
    Die zeit!!!
    Heute feiern sie einen Geburtstag eines kleinen Wichtes kaum dem Schoss der Mutter entsprungen! Der Spross


    des Häuptlings erzählte sein Sitznachbar Lysander ihm und erklärte ihm sie hätten einen Kalender, für jeden im Stamm werden die Tage


    des Jahres bis zu seinem nächsten Geburtstag gezählt!
    Sie feiern sogar jedes neue Jahr ihres Nachwuchses!
    Nicht nur wen sie endlich Krieger werden! Sie feiern also mit dem Brauch die Zeit die vergeht die sie messen!


    Wie vermessen von ihnen sich meiner Macht berauben zu wollen.
    Und warum tun sie das?
    Aha sie feiern nicht nur den Jahrestag ihrer Kinder?
    Ich merke wie jeder der heute Jahrestag hatte von seiner engsten Familie und Freunden Geschenke bekam!


    Dieses riesige Fest wurde aber zu Ehren vieler gefeiert, weil die Krieger lange weg wahren und die Geburstage ihre


    liebsten nicht feiern konnten, so liessen sie es mit einem riessigen Fest nachholen!
    Seltsammer brauch! Aber so würde er sicher auch geniesen können.
    Was tut dieser kleine Bengel?
    Der kleine Blondschopf zeigt seinem Papa Wulf ein kleines seltsammes Objekt ,ein kleiner Korb mit zwei


    runden Scheiben dran und einem langen Stock an dem der Korb mit den Scheiben befestigt ist ! Moment das


    kenne ich doch hab ich auf meinen Streifzügen durch die Zeit so ein Teil nicht schonmal gesehen?
    Enzio dachte angestrengt nach der kleine Junge befestigte mit einem Lederband die Stange an einem kleinen


    Wolfswelpen der neben ihm spielte der Wolfswelpe schüttelte sich streubend aber lies es dann doch geschehen


    und so wurde der Welpe an das Objekt gebunden. Gebunden? Heisst das nicht einspannen? Und das tut man doch


    nicht mit Hunden!


    Man spannt Lastis, Pferde , Ochsen ein. Plötzlich viel es Enzio wie Schuppen von den Augen woher er es


    erkannte


    Mein Gott diese Frefler in diesem Stamm sie erziehen die Kinder zum denken!
    Der Wagen wird erst Aeohnen später erfunden!
    Bei allen Mächten sie warten nicht mehr auf die Eingebungen von den Göttern ,sie tun es selber!
    Das darf nicht sein!


    Enzio sah sich um, er sah die stolzen Augen eines Vaters! Enzio wurde eifersüchtig auf den Kleinen. Nein


    der Kleine ist nicht Schuld das er nie so einen Blick von seinem Vater bekam. Das dauerte ihn aber Agga


    bekam sein Anteil. Dieser Wulf war es, der seinem Herzen im Weg stand, er war eifersüchtig auf dessen


    Freunde, auf seinen Stamm. Er hatte alles, eine Gefährtin, die ihren Gefährten vergötterte, einen Stamm der Wulf


    liebte und für ihn einstand, Kinder die einmalige Intelligenz zeigten und vor Gesundheit strotzten.
    Eine Freundlichkeit herrschte hier, die ihn schmerzhaft fühlen lies was in Vatershoelen für einen


    rauer Umgangston herrschte und ihn als Kind endlos lange Zeit darben lies , mit Schmerzen an Körper und


    Seele lit. Immer kämpfte er um die Aufmerksahmkeit seines Vaters, um seine Gunst. Immer versuchte er seinen


    Vater stolz zu machen, nie schien er genug zu sein. Alle seine Erinnerungen an seine Jugend nagten an ihm


    und eine Wut wuchs in ihm und eine giftige Eifersucht frass sich in die Seele von Enzio. Dieses Glück sollte


    ihm gegönnt werden nicht einem sterblich nicht diesem Wulf!!!!! Sein düsterer Blick den seinen trüben


    Gedanken begleiten wurde von den Menschen ums Feuer nicht bemerkt, die gerade am Geschenke austauschen


    waren. Enzio machte gute Miene und vergrub seine Wut unter einer Maske der Heiterkeit und Freundlichkeit.
    Er as und trank mit den anderen und auch er erzählte eine alte Legende als die alten und jungen Krieger ihn


    zu einem Beitrag aufforderten. Enzio spielte die Rolle eins Geschichtenerzählers und Legendenbewahrers.Tief


    in der Nacht kurz vor dem Schlaf dachte er nochmal daran, nein dieses Glück, das der hat durfte einfach nicht sein
    das hat kein Sterblicher verdient, wenn nicht mal ein


    Gott es haben konnte!! Und mit dunklen Gedanken schlief er ein!
    Am nächsten Morgen brach Enzio auf, die kleine Frau gab ihm eine kleine Tasche mit Proviat auf den Weg mit. Sie


    verabschiedete sich herzlich und lies Enzio ziehen. Das Fell das er zurückgeben wollte lehnte sie dankend ab,


    Gastgeschenke verlange man nicht zurück. Enzio ging aus dem Tal, diese netten Leute nein Wulf hatte sie


    alle nicht verdient so viel Glück hatte keiner verdient! Ich werde ihn mit einem Fluch bestrafen!
    Er soll... na wie sollte er ihn bestrafen.
    Feuer?
    Nein wulf solls treffen nicht die netten Leute im Tal
    Er grübelte und marschierete sehr forsch richtung Zeitzidadelle ploeztlich hatte er einen Gedanken! Das ist es so bestraffe ich Wulf!und mit einem fiesen Grinsen rannte er nun die letzten Meter in seine Behausung.



    by herodot