don edu 10 hat geschrieben:ich bin beeindruckt von dir quasi

quasi hat geschrieben:a) der Gewinner des Krieges waerend der Besatzung dem Verlierer weitere Ues abnehmen kann (von mir aus auch nur in dem Fall, dass die Kapitulation von der schlechter stehenden Seite ausgeloest wurde),
wir gehen davon aus, kleiner stamm erklärt grossem stamm mit anderen kleinen stämmen krieg (mit funktion "kriegsbündniss" um so vielleicht einen erfolg zu erringen). leider aber hat der grosse stamm glück und plättet die gesamte sa von den kleinen stämmen. nun kappt der grosse stamm alle, und hat nun, da die neue regel besagt "in dem Fall, dass die Kapitulation von der schlechter stehenden Seite ausgeloest wurde", freie hand zum übernehmen der höhlen der kleinen stämme. also denkt sich der grosse stamm, "ua ist ein kriegsspiel und quasi hat ja gesagt dass siegreiche stämme noch siegreicher sein müssen" und ödet nun alle ü-höhlen die sie nicht mehr brauchen und übernehmen jegliche ü-höhle der unterlegenen stämmen (nach dem prinzip "destruktiv": übernehmen -> öden -> übernehmen -> öden). de facto stehen jetzt die kleinen stämme, die was auf die beine bringen wollten, ohne einheiten und mit 3 höhlen da.
ich bin mir todsicher, dass du als "schwächere-spieler-verteidiger" genau das mit der regel erreichen wolltest

Damit die Situation tatsaechlich eintritt, muss der kleine Stamm dem Grossen maechtig auf die Fuesse getreten haben, denn aus blosser Langeweile wird kaum einer Stamm hier im Tal nachtraegliche Einoedeaktionen durchfuehren. Wenn das aber so ist, ist der kleine einheitenlose Stamm jetzt schon arm dran. Da wird einfach weiter draufgehauen. Dass er die Hoehlen behalten darf, die regelmaessig abgefarmt werden, ist da auch nicht viel Trost, oder?
Und jetzt ein Gegenbeispiel: ein Stamm in der Groessenordnung wie dns erklaert dem Stamm in der Groessenordnung wie cc den Krieg. Vor 2 Kriegen hat dns die halbe Armee in den Sand gesetzt, also haben sie so 15k starke Armee. cc bringt zu dem Zeitpunkt allene an speedis die doppelte Menge, von schweren Truppen abgesehen. Also bleibt nach momentanen Regeln fuer dns nur Hit-und-Run als Kriegsfuehrmittel uebrig. Das wird in der Tat erfolgreich umgesetzt, die Armee wird staendig in Bewegung gehalten, es werden keine unnoetigen Risiken eingegangen. Glueck ist auch auf der Seite der Tapferen, also steht es nach der Mindestlaufzeit so 15k zu 5k fuer dns (ein paar VAs abgegrast an beiden Seiten + ein inaktiver bei cclern gefunden + ein Block von einem kleinen Farmtrupp + ein Paar Ues haben die Haende gewechselt). So weit so gut, und der Sieg ist fuer dns schon sichtbar - nur noch die ZAehlung abwarten. Doch das ist auch fuer cc klar, also splittern sie die Truppen in mehrere Armeen, die trotzdem noch zu stark fuer dns sind, fahren an mehreren Stellen Ues, holen sich Dutzend Hoehlen und kappen sofort.
Moral der Geschichte: ein Stamm hat eine tolle Gegnerwahl und hervorragenden Krieg geleistet - und wird dann genau dafuer bestraft. Sehr toll! Das nenn ich ein Kriegsspiel!
Und wenn du, donedu11, glaubst, dass das Beispiel aus dem Finger gesaugt wurde, irrst du dich. Es ist nur etwas ueberspitzt dargestellt, aber in aehnlicher Form ist das in der Runde schon mehrmals passiert.
Noch mal zurueck zu der Kleinen-Grossen-Problematik. Sie wird momentan, imho, falsch herangegangen. Es bringt nichts, den Kleinen zu schuetzen zu versuchen. Denn entweder gelingt das nicht oder der Grosse ist frustriert. Momentan haben wir einen Gemisch von beidem, was dazu fuehrt, dass die Grossen ihren Frust an den Kleinen auslassen, die sich immer noch nicht schuetzen koennen. Wieder etwsa ueberspitzt gesagt, aber die Tendenz stimmt.
Der Loesungsansatz sollte in die andere Richtung laufen. Dem Kleinen muss die bessere Angriffsmoeglichkeit gegeben werden, statt bessere Verteidigung. Kein Schild, sonder ein Schwert. Und zwar eins, das scharf genug ist, um gegen jede Groesse angewendet werden zu koennen. Dass mit dem Schwert auch Kleine gehackt werden, ist nicht so schlimm - sie sind jetzt schon dran.
Xaito hat geschrieben: Quasi hat geschrieben:Zweitens, UA ist angeblich ein Kriegsspiel. Also ein Spiel, indem man Kriege zu machen und zu gewinnen ein Ziel sein soll. Momentan bin ich, wenn ich diesem Ziel nachgehen, deutlich schlechter dran, als derjenig, der sich nicht darum schert, irgendwas zu gewinnen.
haha oh mann... und sowas von nem KB'ler?
sorry aber nach dem Krieg DG vs KB seid ihr die letzten die sich darüber beschweren sollten
Hm?
Das Ziel des Krieges war DG moeglichst viel weh zu tun. Das geht momentan bei dem EH-Verhaeltnis, die die beiden Staemme haben, nur uebers Oeden. Es ist fuer einen Stamm mit weniger Einheiten eben leider nicht moeglich (bzw. beinahe unmoeglich), beide Ziele zu verfolgen: den Krieg gewinnen zu wollen und dem Gegner viel Schaden zuzufuehren. Man muss sich fuers eins entscheiden. DG hat uns die Wahl leicht gemacht
Und ja, genau ueber diesen Sachverhalt moechten ich mich, als KBler beschweren. Ich will, wenn ich besseren Krieg abliefere, auch als Gewinner aus dem Krieg rausgehen. Sowohl formal, als auch real. Und nicht eins von beidem.