Aggas Gewißheit

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Aggas Gewißheit

Beitragvon Agga » 16.02.2007, 20:46

Gedanken und Vorbereitungen


Der Geruch von Schwefel, gleißend heißem Metall und siedendem Wasser hin in der Luft. Ruhelos leckte die Heilige Esse mit ihren Flammenzungen nach jedem frischen Holzscheit.

Der kleine Raum war nur von den seichten Licht erhellt, das sich an einer leicht geöffneten Ofentür vorbei zwängte.

Agga sass von den monatelangen Anstrengungen gebückt auf einem viel zu kleinen Hocker und sah nachdenklich auf den kurz vor der Vollendung stehenden Talisman des Ewigen Feuers. Bereits jetzt konnte Agga die verborgene Macht spüren.
Er mußte sich Gedulden.
Die Ruhephasen für das Metall mußten genaustens eingehalten werden. Noch einmal würde er sich in das Höllenfeuer der Esse begeben und den Talisman schmieden, dann würde er endgültige Gewißheit über Paffi erlangen.

Nichts konnte ihn in den letzten Monaten von seiner Aufgabe ablenken.
Weder die ständigen besorgten Berichte von Firak, der in den Nachforschungen über die Bedeutung der vier Fundstücke zwar einige Erkenntnisse erlangen konnte, aber weder brauchbare Hinweise auf die Mörder des Spähers, noch auf die Identität der schleichenden Gestalten, dem Flüstern im Eiswind, erhalten hatte. Firak hatte Agga immer wieder ermahnt, selber wieder aktiv zu werden, den Unbekannten eine Falle zu stellen, oder gar auf Ugas Nachfrage zu antworten.

Denn auch Uga war von Agga ignoriert worden.
Völlig überraschend war ein Bote bei Carmi aufgetaucht und überbrachte eine Kunde, dass Uga fernab aller Differenzen dringend ein direktes Gespräch im Vertrauen mit seinem Bruder führen möchte.
Die Halbgötter Aggas drängten, wenigstens einen der Ihren zu Uga zu entsenden, doch Agga war nur auf den Talisman fixiert und ignorierte alles um ihn herum.

Agga Blick fiel wieder einmal auf seine Kriegskeule. Was würde er machen, wenn er Gewißheit über den Tode von Paffi erlangt? Der Verlust würde ihn hart treffen, ähnlich wie damals als sein Sohn Enzio sich von ihm abgewandt hatte. Firak war sein treuer Berater, Carmi sein Gewissen und Kirkalot die ausführende Hand der Zerstörung, doch Paffi war sein Schützling.

Die Sanduhr leerte sich langsam und Agga stand auf, um die letzten Vorbereitungen einzuleiten.
Bald würde er Gewißheit haben...
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Beitragvon Agga » 19.02.2007, 20:11

Gewißheit


Feuer stob aus dem Feuerthron in riesigen Fontänen.
Ein markerschütternder Schrei durchdrang die morgendliche Ruhe. Zerberstende Stühle und Tische, einstürzende Mauern und der Groll Aggas war im ganzen Tal zu vernehmen.

Agga hielt den neu geschmiedeten Talisman des Ewigen Feuers in den Händen. Der Talisman brannte sich in seine offene Handfläche, doch Agga ließ des Talisman nicht fallen, sondern blickte ungläubig auf seine Handfläche.
Es war kein Feuer, keine Hitze, die da brannte, es war eisige Kälte. Die Symbole des Talisman glühten nicht rotgelb, sie schimmerten ungewohnt bläulich.

PAFFI IST TOT! MEIN SCHÜTTZLING IST TOT!! schrie Agga heraus.

Die Gewißheit über den Tod Paffis brachte Agga bereits in Rage, aber viel mehr war es die Ungewißheit über den Mörder. Uga war es definitiv nicht gewesen, die Zeichen deuteten nicht auf ihn, und Agga kannte seinen Bruder nur zu gut.
Uga stand für das Gleichgewicht der Kräfte, dass unter keinen Umständen dauerhaft beschädigt werden darf. Immer wieder hatte Uga ihn daran erinnert, und nicht einmal Agga selbst ist je so weit gegangen einen Halbgott seines Bruders direkt anzugreifen oder gar zu töten.


Eine Spur der Verwüstung hatte Agga auf seinem Weg zu seinem Thronsaal hinterlassen.
Jetzt sass er wieder auf seinem Thron, sein Blick war überraschend klar, dass erwartete Zornesglühen war ausgeblieben. Zu lange hatte sich Agga schon auf die Erkenntnis von Paffis Tod vorbereitet.

SCHICKT NACH MEINEN HALBGÖTTERN! SCHICKT UGA EINE NACHRICHT! ICH MUSS MICH MIT MEINEN VERTRAUTEN UND MIT MEINEM VERHASSTEN BRUDER BERATEN! Agga blickte auf den kalten Talisman.
DER FEIND IST UNTER UNS, ICH MUSS IHN ENTTARNEN UND ICH MUSS IHN BEKÄMPFEN!!
DER WEG DES KRIEGES IST MEIN PFAD, DOCH KANN ICH NICHT GEGEN UNBEKANNTE GEGNER KÄMPFEN!! erklärte Agga seiner Kriegskeule.
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Beitragvon Agga » 23.02.2007, 00:02

Firaks Erkenntnis


„Es sind Schatten, aber dann doch nicht wirklich Schatten, und mit Schatten kenne ich mich aus.“
Firak verzog kurz das Gesicht, als er über das gesagte nachdachte.
„Nein, diese Wesen sind nicht wie meine Schatten, sie haben sich sogar besser an die Umgebung angepaßt als meine Leibgarde aus Schattenamazonen. Mein Verdacht ist, dass sie sich gar nicht anpassen mußten, sondern hier im Tale Thoka heimisch sind.“

Aggas klarer Blick verwirrte Firak kurz, doch er fuhr fort.
„Ich habe mir eine Falle ausgedacht, mit der es möglich sein sollte diese Wesen zu fangen! Ich habe bereits an vier Orten im Tal Vorbereitungen treffen lassen, die jetzt nur noch von Deinen Anhängern vollendet werden müssen!“

SEHR GUT, FIRAK. NEHM BITTE ALLES IN DIE HAND UND MACHE DIESEN MADEN DIE WICHTIGKEIT DES AUFTRAGES KLAR!! ES GEHT HIER NICHT UM DIESE KLEINEN RANGELEIEN, DIE ICH MIT MEINEM BRUDER AUSTRAGE, ES GEHT HIER UM VIEL MEHR.
ES GEHT UM RACHE. sagte Agga.
ICH WERDE MICH PERSÖNLICH ZU MEINEM BRUDER BEGEBEN! WIR DÜRFEN DIE GEFAHREN NICHT IGNORIEREN!! WER IN DER LAGE IST PAFFI ZU TÖTEN, IST EINE GEFAHR FÜR UNS ALLE!! Agga blickte mit stechendem Blick in die Runde.
IHR ANDEREN DREI BEREITET EUCH AUF DEN KRIEG VOR!! GEBT MIR EINE STREITMACHT MIT DER ICH ALLE FEINDE BESIEGEN KANN!! ICH GEBE MICH DIESMAL NICHT MIT DEN KLEINEN ARMEEN ZUFRIEDEN, DIE IHR IN DER VERGANGENHEIT GEGEN MEINEN BRUDER INS FELD GEFÜHRT HABT!! befahl Agga.


Draußen vor der Festung nahm Kirkalot Carmi beiseite.
„Carmi, hast Du unseren Herrn schon einmal so erlebt? Seine Kälte ist beängstigend!“
„Ja, Kirkalot. Auch wenn ich oft beruhigend eingreifen mußte, wenn er wieder nur mit Zorn, Wut und Kriegslust reagierte, so muss ich sagen, dass ich seinen jetzigen Zustand äußerst besorgniserregend finde. Er kalkuliert, agiert bedacht, schreit niemanden an, ist bereit sich mit Uga gegen einen unbekannten Feind zu verbünden. Ich weiß es besser, aber man könnte meinen er hat seinen Verstand verloren!“

Beide schlossen sich stumm ihren Karawanen an und machten sich auf in ihre Festungen, um die Maschinerie des Krieges noch weiter anzuheizen.
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Beitragvon Agga » 26.02.2007, 14:03

Die Falle


„Anhänger Aggas! Mit großen Schmerz läßt Agga berichten, dass sein Ziehsohn Paffi, der Herrscher über das Feuer, getötet worden ist. Die Umstände des Todes liegen noch im Verborgenen, doch Agga ist gewillt die Schuldigen ausfindig zu machen und zu richten! Agga bittet dabei um Eure Mithilfe!“ Firak rief diese Botschaft sehr deutlich den Anbetern Aggas zu.

„Agga hat vier Positionen im Tale markiert, die ihr für ihn missionieren oder erobern sollt! Ich werde euch diese Positionen genau nennen, damit ein jeder in den Wettstreit um Aggas Gunst eintreten kan!
In den Stürmische Trollbergen der Landstrich Rindenleim, auf dem Berg des ewigen Feuers ist es die Höhle Trollgard, im Tal der 1000 Hügel ist es der Landstrich Hundelage und Zwischen den Wassern ist es Menschenfalken.
Streitet Euch und kämpft um Agga Eure Würdigkeit zu beweisen!"
Firak machte eine Pause.

"Sobald ihr Gewalt über diese Positionen habt, ist es wichtig in der Umgebung einige Fallen aufzubauen, in die dann hoffentlich Gefolgsleute unseres unsichtbaren Feindes tappen. Nach meinen Berechnungen sollten diese Fallen wie folgt angelegt werden:
Die Gruben müssen die Anzahl haben, die bei der ersten Erforschung der Bewirtschaftung zu erreichen wäre. Für die aufgewertete Form der Holzpiekser sollte ein Viertel der Maximalstufe errichtet werden und für die schlimmsten Feinde meiner geliebten Späher muss der Ausbau in Einklang mit der Mondfinsternis erfolgen.

Bedenkt bei Euren Bemühungen um diese Orte und beim Stellen der Fallen, dass Agga die Hilfe in dieser schwierigen Situation mit sehr viel Wohlwollen belohnen wird. Und nur die Häuptlinge, in deren Fallen sich die Gefolgsleute des Feindes verfangen, und die diesen Fang an unseren Herrn abliefern, nur diese werden das Wohlwollen erfahren!“


Firak machte ein weitere Pause, um den nächsten Worten Geltung zu verleihen.
„An die Anhänger Ugas geht eine Warnung: Uga selbst ist in diese Pläne eingeweiht und erwartet von seinen Schützlingen, dass sie sich aus diesem Wettstreit heraus halten!"
Firak überlegt, ob er seinen Ausführungen noch etwas hinzufügen mußte.
"Die Findigen unter Euch werden versuchen, diese Positionen von Häuptlingen mit weniger als den drei göttlichen Höhlen missionieren zu lassen. Solch ein wohldurchdachter Plan ist zum Scheitern verurteilt, die Positionen müssen frei erobert werden können, damit die Feinde angelockt werden können!
Darüber hinaus eröffnet Agga seinen Kriegern die Möglichkeit auch später im Kampfe die Herrschaft über diese Landstriche zu gewinnen.
Beginnt diese Landstriche für Agga zu gewinnen und stellt diese Falle! Agga ist mit euch!“


---------


Hinweis zu dem Quest:

Die Höhlen werden nach erfolgter Missionierung bis zum Ende des Questes echte Übernehmbare Höhlen sein.
Unabhängig von der Anzahl der Höhlen des missionierenden Spielers wird die Höhle auf übernehmbar gesetzt!
Deshalb raten wir davon ab, diese Höhle mit weniger als 3 festen Höhlen zu missen!

Desweiteren wird die Höhle jederzeit auch UNABHÄNGIG von der Beziehung Krieg übernehmbar sein, solange der Quest läuft!
Erst nach Lösung des Quests, wird die Höhle wieder auf "normal" übernehmbar gesetzt!

Da dies alles manuelle Eingriffe in die Datenbank sind, erfolgen die Umstellungen sehr wahrscheinlich zeitversetzt zu der Missioinierung/Questlösung.

Bitte beachtet dies!
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Beitragvon Agga » 19.03.2007, 22:51

MEINE GEFOLGSLEUTE HABEN ES GESCHAFFT!!
WIE FIRAK MIR SOEBEN BERICHTET HAT SIND DIE VIER FALLEN ZUGESCHNAPPT!!

IN ANERKENNUNG DER ARBEIT DIE ÖDEN LANDSTRICHE FÜR DIE FALLE VORZUBEREITEN HABEN MEINE HALBGÖTTER BEREITS BELOHNUNGEN AN DIE HÄUPTLINGE OPA IGRAT, HARVEY DER HASE, LEHNA UND REX JAMMER VERTEILT!!

DOCH JETZT HABE ICH ENDLICH DIE KREATUREN MEINES UNSICHTBAREN FEINDES IN DEN HÄNDEN!! FIRAK BERICHTETE MIR, DASS MEINE GEFOLGSLEUTE DIE FALLE GESTELLT HABEN UND FOLGENDE BERICHTE ERHALTEN HABEN:
Betreff: Spionageabwehr bei Höhle xy
Von: System
An: xy
Datum: 19.03.2007 xx:xx:xx

Eure Wachen haben eine Gruppe äußerst zwielichtiger Gestalten aufgestöbert, die sich auffällig für eure Höhle interessiert haben.

Einheiten:
Schneeschatten: ein Haufen

Es ist Euren aufmerksamen Wachen gelungen, einen Teil der Eindringlinge zu stellen:

Schneeschatten: 50


KIRKALOT WIRD DIE SCHNEESCHATTEN IN SEINE DÜSTEREN KATAKOMBEN FÜHREN UND ICH SELBST WERDE DIE BEFRAGUNGEN VORNEHMEN!
ICH HABE ES MEINEM WEICHLICHEN BRUDER VERSPROCHEN, SIE WERDEN NICHT UNNÖTIG LEIDEN. ABER WAS NÖTIG IST, ENTSCHEIDE IMMER NOCH ICH!!!

MÖGLICH GEMACHT HABEN DIES DIE VIER HÄUPTLINGE SONNTAG, HARVEY DER HASE, LEHNA UND REX JAMMER. SIE HABEN DIE FALLE GESTELLT, WOBEI SONNTAG SOGAR NOCH EINEN BLUTIGEN KAMPF GEGEN OPA IGRAT GEZEIGT HAT.

ICH HATTE EUCH BELOHNUNGEN VERSPROCHEN, UND DER GOTT DES KRIEGES IST EIN MANN DES WORTES!!
JEDER MEINER HALBGÖTTER HAT DEN FEUERTHRON BETRETEN UND IN DER HEILIGEN ESSE EIN KLEINES KUNSTWERK DER SCHMIEDEKUNST HERGESTELLT!! JEDES FÜR SICH EIN UNIKAT WIRD DIE BELOHNUNG DEN VIER HÄUPTLINGEN ZUM RUHM GEREICHEN.

VIELE ANDERE HÄUPTLINGE WERDEN VOR NEID DA NIEDER SINKEN!!
NUR IM KAMPFE KÖNNT IHR EURE WERTIGKEIT BEWEISEN UND VIELLEICHT EINES TAG DIESE VIER HÄUPTLINHE NIEDERINGEN UM SELBST IN DEN BESITZ DER GESCHENKE DER HALBGÖTTER AGGAS ZU GELANGEN!!
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Beitragvon Agga » 03.04.2007, 22:33

Die Unterhaltung


Carmi blickte in die Ebene und verfolgte Gedanken verloren die heftigen Schneefälle und die rasende Bewegung, die sich auf ihren Standpunkt auf der Festungsmauer von Kirkalots Höhle zu bewegte.
Sie erwischte sich wie sie die mögliche Flugbahn eines Katapultgeschosses berechnete, als sie schließlich den Befehl gab: „Öffnet das Tor, Slavomir rast heran!“

Einige Stunden später hatten Carmi und Slavomir die Neuigkeiten ausgetauscht.
Slavomir verzog bei jedem neuen Schmerzensschrei, der aus den Katakomben heraufhallte das Gesicht. Agga und Kirkalot bearbeiteten die gefangenen Schneeschatten mit wachsender Begeisterung. Immer wieder hörte man Gelächter der beiden und Aggas brüllende Jubelgesänge: OH, WENN ICH MIR DAS SO ANSEHE, DASS MUSS DOCH HÖLLISCH WEH TUN!!! MUHAHA!!
Trotz dieser ständigen Ablenkungen hatte Slavomir von Nebrots Traum berichtet und gemeinsam waren sie übereingekommen, dass ein Zusammenhang zwischen dem Traum, der einsetzenden Eiszeit und den Schneeschatten bestehen musste.

„Interessanterweise jagen sowohl unsere Anhänger als auch Eure Gefolgsleute nach den Bruchstücken der Blume des Lebens. Die Jünger Ugas waren natürlich erfolgreicher und haben bereits wieder drei der vier Blumen zurück zu Nebrot gesandt. Uga ist sehr gespannt, ob die Anhänger seines Bruders über den nötigen Intellekt verfügen die Blume nicht zu entweihen und das Tal nicht in eine ewige Eiszeit zu schicken.“ führte Slavomir aus.
Carmi setze sich auf und sah Slavomir mit einem finsteren Blick an. "Slavomir, Du bist entweder mutig oder sehr leichtsinnig. Dein loses Mundwerk würde unter anderen Umständen vermutlich die Vergeltung Aggas nach sich ziehen. Zufällig ist es einer meiner direkten Untergebenen, der die letzte Blume in seinen Händen hält. Sei Dir versichert, es wird alles getan um diese Eiszeit zu beenden!"
Slavomir freute sich über diese kleine Provokation und nickte Carmi verschmitzt zu. "Da wir das geklärt haben, würde mich interessieren, wie weit Agga mit seiner sinnlosen Folter ist!"

Gerade in diesem Moment rannte Kirkalot die Treppen herauf, sah die zwei dort sitzen und rief: „Wir haben sie zum Reden gebracht! Wir haben ein Problem! Ein großes Problem! Slavomir, wir müssen dringend mit Deinem Meister sprechen!“

Slavomir erhob sich. "Genau aus diesem Grunde bin ich hier! Uga lädt euch alle zu sich in das Baumhaus von Nebrot ein!"
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