Hinweis: Wer die Geschichte um Ravy kennt, liest im zweiten Post weiter, dort wird die Geschichte fortgesetzt.
Es war einmal ein kleiner Knoedel, der rannte durchs Tal.
Aber im gefiel das gewandt eines Kartoffelsklosses nicht mehr.
Geächtet von den anderen Klöpsen, streifte er dieses ab.
Dunkel war es nun, und kein Weggefährte schien seinem Weg zu folgen ...
Er wandelte durch das tiefe dunkle Uga-Agga Tal und wich gekonnt allen Einheiten aus, die auf dem Weg zum Feind seinen Weg kreuzten. Und da auf einmal erschien er!! Ein kleiner böser Wicht Namens Dahm0r. Verrunzelt im Gesicht, voller Warzen und einem scheußlichen Buckel. Der mutige Ravy erschrack bei diesem Anblick, er hatte schon sovieles gesehen im Laufe seines langen Lebens, aber sowas ...
Was sollte er tun??
Da stand er nun der wicht, direkt vor Ravy. "Gib mir alles was du hast" schrie der Dahm0r und bedrohte Ravy mit der durchtrainierten Riesenrennschnecke, die direkt hinter ihm auftauchte. Sie schien ihm zu gehorchen, wobei Ravy sich fragte, wie überhautp jemand auf so ein Warzengesicht hören konnte. Aber er dachte sich: "Hey, so schnell kann eine Schnecke nicht sein", und versuchte davon zu rennen. Aber leider kannte Ravy die Geschwindigkeit der Schnecke nicht ... und so kam sie, mit Dahm0r auf dem Rücken immer näher. Da packte Ravy die pure Angst. Er stolperte über einen Ast und fiel hin. Schnell rappelte er sich wieder auf und rannte weiter, doch hatte er dabei seinen Rucksack aufgerissen und es rieselte Salz herraus (jeder sollte immer ein bischen Salz dabei haben *g*). Das wiederum bekam der Schecke allerdings garnicht gut, denn wie jeder weiß, tocknen Schnecken aus, wenn sie über Salz "dahinschleimen". Die Schnecke konnte nicht mehr weiter, und Dahm0r brüllte vor Wut und schrie Ravy hinterher.
"Eines Tages werde ich dich erwischen, eine solche Schmach soll nicht ungesühnt bleiben."
Doch das war Ravy egal, denn diesmal war er ihm entkommen.
Nach diesem Erlebnis tapste Ravy durch den Wald, ohne ein wirkliches Ziel vor Augen zu haben. Plötzlich tat sich eine Lichtung vor ihm auf, und er sah ein Wirtshaus mitten in diesem düsteren Wald vor sich. "Oh ja, mein Magen ist eh recht leer, einen Happen essen wäre schön, und dazu einen Krug Met. Das ist was feines" dachte sich der Ravy. Er trat an die Tür des Gasthauses und klopfte heftig dagegen, es war eine schwere Eisentür, evtl sogar aus den überresten eines verendeten Eichenbaumhirten gefertigt.
"Jahaa, ich koooommmeeee" hallte aus von innen. Ravy musste nicht lange warten bis ein Mann mit einer schmutzigen Küchenschürze die Tür öffnete, und laut sagte (für Ravy war es fast schreihen): "Komm rein, Kleiner. Willste was essen? Was trinken? Bei mir bist du richtig!"
"Mein Name ist WürzWieNix, das Gasthaus hier ist schon lange in Familienbesitzt. Nu setz dich endlich hin, du sieht ja ganz ausgehungert aus", sagte er. Und bevor Ravy was machen oder sagen konnte fand er sich auf einem Stuhl wieder. WürzWieNix rannte in einen anderen Raum, scheinbar die Küche. "Essen kommt gleich, hol dir schonmal ´nen Krug Met, das Fass steht hinter der Theke." Ravy tat wie ihm gesagt und dachte bei sich, dass dies ein köstlicher Tropfen war, wohl der beste den er jemals gekostet hatte. So langsam fühlte er sich richtig wohl und das tat ihm gut nach diesem schreklichen Erlebnis mit dahm0r.
"Sooo, hier dein Essen", sagte WürzWieNix als er wieder hereinkam, und stelle einen Teller vor Ravy. Ravy schaute auf den Teller und bekam riesen Augen: Schweinehaxen mit KNOEDELS!!!
"NEIN", dachte Ravy, "nicht schon wieder KNOEDEL, NEIN!!" WürzWieNix blickte dem schreiend davonlaufenden Ravy verwundert nach und fragte sich was mit seinem Essen wohl nicht in Ordnung sei.
Er wird es wohl nie erfahren ...
Nach diesem schrecklichen Erlebniss im Witshaus, wandelte der verschreckte Ravy wieder durch das düstere Tal, es war immer noch dunkel und kalt. Wind fegte durch diesen.
"Nun was soll ich bloss tun??" fragte sich Ravy, überall lauert Gefahr und sogar im Wirthaus wimmelt es von diesen schrecklichen Beilagen. Er wandelte weiter durch die dunkeln Wälder des Tals und ihm wurde müde. Sollte er ein Lagerfeuer anzünden?? Es war doch so kalt. Doch das könnte solch schreckliche Gestalten wie Dahm0r anlocken. "Ach was solls", dachte sich Ravy, "ich habe den schon überlistet. Besser Feuer und ein wenig im warmen schlafen, als als Krieger in einem Wald zu streben ohne einem Schwert in der Hand." Also ging Ravy los und sammelte ein wenig Gestrüpp wie er meinte. Überall lagen ja genügend Reste von Gebüschen rum, doch da war etwas, was ich bewegte ...
Ein lebendes Gebüsch?? Ravy staunt nicht schlecht, wie dieses ängstlich vor ihm wegbüschelte. "Hey", brüllte Ravy, "bleib stehen!!!! Also sowas", murmelte er vor sich her. Er nahm einen seiner Bogen die er in Schwefel getränkt hatte, und wollte schon auf dieses Gebüsch zielen, als dieses auf einmal ganz ängstlich und verstört meinte: "Ich bin doch 'zahmes_Gebüsch'. Bitte tu mir nix. Ich kann Feuer ganz und gar nicht leiden, wenn du mich nicht die wahre Wut des Feuer zeigst, führe ich dich in eine Höhle, wo es nett, warm, trocken ist und es sogar ein Bett gibt." Als Ravy diese Worte vernahm, mußte er nicht lange überlegen. Ein Bett, ein richtiges Bett! "Gut ich folge dir zahmes_Gebüsch, aber wehe dir und du wirst meinen Brandgeschütz zu spüren bekommen!"
So sah man die Beiden zu einer Höhle wandern, wobei der Anblick ganz und gar seltsam war. Ein mutiger Krieger und ein zitterndes Gebüsch. Sie mußten auch nicht mehr weit gehen, bis sie dort angekommen waren. Ravy, warf sich auf das Bett deckte sich zu und war seelig. (Na das böse muß nicht jeden Tag kommen ;P .)
Am nächsten Morgen vernahm er Stimmen vor seiner Schlafstätte. "Das ist doch nicht das Gebüsch?" dachte er sich schlaftrunken. Er blinzelte Schlaftrunken und sah auf einmal ... DRACHEN ...
Die ganze Höhle war voller DRACHEN!!!
Was nun? Was sollte er machen? Diese schuppigen Viecher sahen ihn nicht gerade sehr nett an. Und mitten drin stand das zahme_Gebüsch, das munter erzählte, dass Ravy ihm bedroht hatte.
"Oha", dachte sich Ravy, "wie komm ich hier bloss schnell wieder raus? Aufstehen und kämpfen? Nein, dass wäre reiner Selbstmord."
Und da viel es ihm ein. In einem unbeobachten Moment, als die Drachen darüber debatierten wie sie ihn am besten töten sollten, zückte er sein Brandpfeil und den Bogen, zielte gekonnt auf zahmes_Gebüsch und sprühte ekeliges Uga-Wiesen-Prafüm in die Höhle. Er konnte sich daran erinnern, dass Drachen diesen Geruch nicht leiden konnten. Während die Drachen in Panik entweder versuchten, das arme Gebüsch zu löschen oder angwiedert die Höhle schnellmöglichst verlassen wollten, schaffte er es aus den Heerscharen ihrer mit Krallen bestückten Beine zu entkommen, und rannte wie verrückt, bis er nicht mehr wußte wo er war ...
Nachdem Ravy es tatsächlich geschafft hatte, den widerlichen Drachen und diesem seltsamen Gebüsch zu entkommen, rannte er so schnell er konnte. Und er rannte so lange, bist er nicht mehr konnte und hatte sich total verlaufen. Innerlich seufzte er, das er nicht mehr wußte wo er war, und welchen Weg er nun einschlagen sollte. "Hauptsache weit weg!", dachte sich Ravy! Und er ging weiter und weiter ... bis er auf einmal ein wenig stuzig wurde. "Bin ich nicht hier schon vorbei gegangen?", dachte sich Ravy, "die Stelle kommt mir doch so bekannt vor?"
Da stockte ihm der Atem, er hatte viele schreckliche Geschichten von diesem Teil des Tales gehört.
Das war der Kreis des Todes ... unter manchen Kriegern auch nur erfurchtig CoD genannt. Er wußte, dass es bisher niemand wirklich geschafft hatte, diesen Bereich zu verlassen. Und die, die es geschafften hatten, diesen schrecklichen und düsteren Ort zu verlassen, waren meist wirr im Kopf und wußten nicht mehr, was sie taten und redeten rückwärts.
Er ging weiter und versuchte einen Ausweg zu finden. Da entdeckte er zwischen all den Schluchten und Irrwegen einen kleinen Spalt. Ravy fasste all seinen Mut zusammen und schlüpfte durch diesen Spalt. Es war finster und in der ferne schimmerte ein Licht, auf dass er mutig drauf zu ging. Dort angekommen, erkannte er eine Gestalt. Groß, mit unheimlichen Gewand und mit einer Sense bewaffnet.
"Wer bist du?" fragte Ravy.
"ICH? ICH BIN DER GEVATTER TOD" sagte die Gestalt.
"ICH BIN DER DER IN DIESEM ZIRKEL DAS SAGEN HAT" sprach der Tod leise, fast krächzend.
Da wußte es Ravy, dass seine Stunde geschlagen hatte. Was sollte er bloss tun?
In seinem Inneren sah er sein ganzes kurzes Leben an sich vorbei ziehen. Seinen Sieg gegen DB, seine Hinterlist gegen DC, und nun? Der TOD!
Was sollte er machen? Angstschweiß rann auf sein Gesicht und seinen Hände wurden klamm.
"Du bist tatsächliche derjenige welche?" Er traute sich nicht den Namen auszuprechen, denn er wußte, sollte er ihn beim Namen nennen, hatte er sein Leben verwirkt. "JA" flüsterte der Tod.
"Sag mal ... hättest du was dagegen, wenn ich dir ein Geschenk gebe und du mir zeigst, wie ich hier wieder rauskomme?" Denn Ravy kam in den Sinn, dass gerade AGGA ein Gott des Todes ist, aber sehr bestechlich ist, und nun ja der Gevatter ist ja wohl einer seiner Diener.
"EIN GESCHENK??? WAS HAST DU MIR DU UNWÜRDIGES MENSCHLEIN ZU SCHENKEN???"
"Ähmm ..." Ravy fing an zu stottern, "nun ja ich denke, dass wird Euch gefallen." Er reichte ihm einen seiner letzten Schwefelsteinchen.
Auf einmal sah er, wie der Gevatter Tod entsetzt aufschrieh! "OH MEIN GOTT, SCHWEFEL ... DU ERBRÄMLICHER WICHT ... ICH BIN EIN DIENER UGaggggassss ..."
Auf einmal *flopp* schien sich seine Umgebung aufzulösen. Sie viel in Wohlgefallen auf
und Ravy befand sich in einem anderen Teil des Tals.
Da Stand Ravy nun und wusste nichts mehr!
Wieder war er auf sich alleine gestellt, hatte keine ahnung wo er war, und was überhaupt wirklich geschehen war. "Vielleicht nur ein Traum", dachte der sich, "ja, nur ein Traum, sowas gibt es doch gar nicht. Ein Gnom auf einer Schnecke, Drachen und Der Tod. Nein ...", lachte er und wollte gerade mit einem Lied auf den Lippen davongehen. Doch dann erklang eine Stimme hinter ihm: "HALT! Ravy, bleib stehen!"
Ein kalter Schauer lief Ravy über den Rücken, diese Stimme kannte er doch. Kaum wagte er sich umzudrehen, kaum zu schauen, ob er wirklich recht hatte. Doch da stand er, Dahm0r war wieder da.
"Diesmal entkommst du mir nicht, NEIN ADKASLKFHAFSHAKFJADF...", seine Worte gingen in Schreie über, die kein menschliches Wesen (war er überhaupt eins?) verstehen konnte. Aber er war nicht alleine, hinter ihm glühten Augen in der Dunkelheit. Rote Augen die nichts Gutes zu sein schienen ...
Ravy´s Knie zitterten, er konnte kaum noch stehen. "HrHrHr" lachte Dahm0r, "diesmal habe ich dir was schnelleres mitgebracht!" Die Augen kamen aus der Dunkelheit hervor und Ravy erblickte einen Wolf. "Nein, denkt nur nicht, dies hier sei ein normaler wolf, das ist ein DireWolv" höhnt der warzengesichtige Gnom. Das Tier knurrte und fleschte die Zähne.
Endlich konnte Ravy sich durchringen, davonzulaufen. Auch wenn er glaubte keine Chance zu haben
und Dahm0r schrie "DINGS, fass, hol ihn dir!"
Ravy rannte und rannte, doch der Vorsprung war zu gering, der DireWolv kam immer näher. Er rannte durch das Unterholz, die Äste schlugen ihm ins Gesicht, doch er konnte nicht entkommen. Da erreichte er gerade noch eine Lichtung. Es schien das Reich eines Häuptlings zu sein, einige Lagerfeuer brannten noch und Ravy sah Schatten die sich davor bewegten.
"HILFE, HILFE", schrie er, "ICH WERDE VERFOLGT!"
Die Schatten kamen näher und Ravy erkannte Knüppelkrieger, Neaderaler und auch einige einfachen Faustkämpfer unter ihnen. "Helft mir, 'es' ist hinter mir her."
"Wer?" fragte der vorderste der Kämpfer, doch da brach Dings schon durch die Bäume, und sah sich eine Schar von Menschen gegenüber. Unschlüssig stand der DireWolv dort auf der Lichtung, gleich am Waldesrand und wusste nicht was zu tun war. Die Kämpfer stimmten ein Gebrüll an und rannten auf Dings zu. Sich der drückenden Übermacht bewusst stürmte der Wolf wieder in den Wald. Ravy war gerettet!
Er wurde eingeladen sich erstmal an ein Lagerfeuer zu setzen, und sich zu erholen. Da trat ein Mann hervor, umhängt von einem mächtigen Fell. "Mein name ist RegShoe, ich bin der Häuptling dieser Höhlen. Aber nicht nur das, ich bin auch der Anführer 'Der Geächteten', ein Stamm hier im Tal der Mächtigen Brüder Uga und Agga. Wir sind immer auf der Suche nach tapferen Kämpfern, willst du dich nicht uns anschließen? Wer einem DireWolve davon laufen kann, der kann sicherlich auch noch mehr" lachte RegShoe.
Dankend nahm Ravy das Angebot an, schließlich hatte er erlebt was für Gefahren sich in dieser Welt tummeln, und das man alleine nicht überleben kann.
Ravy erwachte in einer kleinen, gemütlichen Ecke einer Höhle.
Am Kamin brannte ein Feuer und aus der Kochecke drang der süße Duft von frischem Mammutfleich in seine Nase.
"Wo bin ich hier?", fragte sich Ravy. "Wie bin ich hierher gekommen?"
"Naja. Immerhin ist es hier warm und trocken und es gibt Mammutfleisch zu essen."
"Mammut... Da war doch was..."
"Ja, ich habe dich vor einer Herde wild gewordener Mammuts gerettet" , drang eine Stimme vom Höhleneingang her.
"Wer bist du?" fragte Ravy...
"Ich, ach, ich bin nur ein alter Mann der alleine hier in dieser Höhle lebt und sich durchs Leben schlägt". Ravy schaute sich den Mann genau an. Er sah alt aus, sehr alt.
Er trug eine Hose aus Mammutleder und hatte den Oberkörper frei. Trotz seines Alters strotzte der Körper vor Kraft. Narben zeugten davon das er schon viele Kämpfe hinter sich hatte, und diese nicht immer leicht gewesen sein müssen.
"Komm her Junge, setz dich ans Feuer und iss etwas, du musst zu Kräften kommen."
Ravy trat ans Feuer und sah einen Eintopf im Topf über den Feuer. Es roch wunderbar und trieb ihm das Wasser in den Mund. Er musste lange Zeit nichts gegessen haben.
Der Mann reichte ihm eine Schüssel mit Essen, und Ravy begann begierig zu essen.
"Wie lange war ich bewustlos?" fragte er. "2 Tage und 3 Nächte... Ich habe mir schon sorgen um dich gemacht. Musste Kräuter suchen um eine Medizin für dich herzustellen, die hat dich ins Leben zurückgeholt."
Jetzt wo er das sagte roch Ravy das er von oben bis unten mit Kräutern eingerieben war.
"Wie ist dein Name und warum hast du mir geholfen?"
"Ach, ein Name was ist das schon... Doch nur der Versuch der Menschen ihr Ich an diese Welt zu binden.... Aber früher nannte man mich Tasatir."
Ravy stutzte, solche Worte hatte er noch nie gehört.
"Ich sah wie die Mammuts auf dich zurannten und du von einem gestreift wurdest. Du wurdest hinfort geschleudert und lagst bewustlos da. Ich konnte dich gerade noch hinter einem Stein in Sicherheit bringen bevor die nächsten Mammuts angerannt kamen."
Ravy schaute sich in der Höhle um, und sah Regale, in denen Kräuter und Pflanzen gesammelt waren. Aber es sah nicht so aus wie in den Lagerhöhlen, die er aus seinem Stamm kannte. Es schien keine Nahrung zu sein, doch wozu sammelte man sonst Pflanzen wenn nicht zum essen?
"Tasatir, was machst du mit all den Pflanzen? Essen kann man die wohl kaum."
"Ach junge, das Leben bringt mehr hervor als wir bisher gelernt haben. Dies sind Kräuter, dir mir helfen Menschen zu heilen, und diese Welt besser zu verstehen. Das Leben ist etwas wunderbares...."
"Oh, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt, ich bin Ravy"
"Es ist mir ein Vergnügen Ravy. Möchstest du noch mehr Eintopf?"
Ravy nickte heftig. Er war regelrecht ausgehungert.
"Was hast du eigentlich so alleine gemacht als die Mammuts dich überraschten, Ravy?" fagte Tasatir.
"mhfmhfmdmhfmhfpgfmhfpf"
Ravy musste erstmal runterschlucken, er hatte gearde ein saftiges Stück Mammut im Mund.
"Ich war auf der Suche. Mein Stamm ist erst vor kurzen in dieses Tal gekommen, vieles ist noch unerforscht. Ich war dabei eine Landkarte zu mache."
"Oh ja, vieles ist noch unerforscht.. mehr als du dir vorstellen kannst.... Bleib noch einen Tag hier, dann bringe ich dich den Berg hinab, so das du nach Hause finden kannst"
"DEN BERG HINNAB?" rief Ravy
Er war auf dem Weg zum Berg gewesen, aber er hatte nirgends eine Stelle gefunden, wo er hätte den Berg besteigen können. 2 Tage hatte er gesucht gehabt. Und nun sollte er auf dem Berg sein... unglaublich...
Ravy trat zum Ausgang der Höhle und sah, das Tasatir die Wahrheit gesagt hatte... er war AUF dem Berg....





Was ist DG *duck*? Spaß beseite. Ich denke mit sehr viel Freude an unseren Geschichtenchannel. Der nur aus einer Laune herraus entstanden ist.
