Khg kniete vor Heiligenfest auf einem blutgetränkten Boden,
in seiner Hand ein Messer. Neben ihm lagen Menschen seines Volkes
in ihrem Blute.
"Herr, Agga, Unvergleichlicher, Unüberwindbarer! Ich gebe dir ihr Blut,
und ich gebe dir das Blut der Männer der Chimäre! Wir flehen dich an,
steh deinen Jüngern bei im Krieg gegen das Unnennbare, das keinen
Namen trägt, das Gesichtslose, das deine Welt zu verschlingen droht!
Sieh, Herr, wir liegen im warmen Blut und mit gesenktem Haupt rufen wir deinen Namen, wir, deine Jünger! Wir kämpfen in deinem Namen
wider das Nichts!"
Er wagte nicht, seinen Blick zu erheben, spürte, wie der noch warme Lebenssaft der Getöteten auf seiner haut trocknete
und blieb auf den Knien um auf ein Wort seines Gottes zu warten.



