poem
von coolcat » 02.04.2010, 12:26
Enzios Suche nach seinen Anbetern
Enzio der Rastlose lief in seiner Zeitzidadelle auf und ab.
"Mein Werk ist in Arbeit und man muss ihm Zeit geben, aber hier fällt mir die Decke auf den Kopf! Was
könnte ich wohl machen um mich abzulenken? Hab' ich nicht letztens die Statistiken gelesen, die mir meine Boten bringen?
Nein, die Neuesten noch nicht." So nahm er die Steintafeln in die Hand und las nach.
"Was!", rief Enzio erschrocken, "nur noch 49 Häuptlinge beten mich an!
Wo sind die restlichen hin gekommen?
Sind die schon den erbärmlichen Weg Ugas oder Aggas gegangen? Mein Altar in der Hoehle erscheint immer noch reichlich gefüllt!
Anhand der Menge war nicht zu erkennen, dass die Gläubigerzahl abgenommen hat!
Wie konnte ich das nicht merken?
Was weiss ich von meinen Anbetern?
Ich glaub ich muss mich vor Ort informieren.
Ich gehe und suche sie. Ich will doch mehr herausfinden, wer sie sind und wo sie leben." So machte sich
Enzio auf, nahm sein großes, schäbiges Lastierfell und seine staubigste Tasche, legte sie sich um die
Schulter und stopfte seine Utensilien rein. Einen gewundenen Stab als Gehhilfe packte seine linke Hand und
er schlug die Richtung seines Hoehlenausgangs ein. Kurz vor dem Ende der Hoehle rann eine kleine Quelle
über die Felswand und sammelt sich in einer kleinen Wanne im Fels. Er drückte eine Darmblase unter den
Wasserspiegel und mit Glucksen und Gegurgel füllte sich die Wildschweinblase mit Wasser.Als sie voll war
schnürte er die Blase fest zu. Er stand auf, schulterte die Blase und lief voller Erwartung aus seinem
zuhause in das Tal Tetraktys.
Er überquerte ein riesiges Steinfeld und wanderte durch eine Schlucht, entlang über Berge und über Täler
und sah seine Anbeter, wie sie lebten, aber immer waren es nur wenige im Stamm. Immer überwiegten die
Anbeter von seinem Vater oder von seinem Onkel. Aber wie er auch zählte, irgendetwas konnte nicht stimmen.
Die Menge der Geschenke, die seine Altaren geopfert wurden, war eher sparsam. Da seine Gläubigen nicht
immer die Reichsten ihrer Stämme waren, war das schon verständlich. Immer wieder kam er an wundervolle
Weiden mit dickem Vieh. Riesige Herden von Schnecken und Lastis zogen durch weite Steppen und grüne Auen
und immer wenn er an einem dieser besonders schönen Orte war, fragte er die bewohner: "Wem gehoert dieses
schöne, fruchbare und gutbewirtschaftete Land?"
Sie sagten: "Fremder, unser Herr ist ein großer, guter Herrscher namens Wulf" oder "Das sind die Jagdgründe
des Stammes der Schwarzensschwingen der Nacht!" oder "Diese Erzhoehlen gehoeren den gefürchteten Vögeln mit
pechschwarzen Gefieder!" oder "Das sind die Herden des Clans Vogelbrüder, auch der Rabenstamm genannt.
Immer wieder hoerte er von einem Stamm der schwarzen Himmelsgeister! Oder von der Plage, die ein gewisser
Wulf sei! Meist hoerte er solche Worte von Häuptlingen. Das einfache Volk im Tal sprach eher von einem
Heilsbringer oder einer Verlockung und lächelten. Sie schienen ihn zu verehren, diesen Stamm. War er nur
eine Legende, die sich die Menschen so zusammenreimen? "All das Gehoerte bringt mich nicht weiter!"
"Zurück zu meinen Erkundungen. Bisher fand ich also bei fast 30 stämmen im Tal nur wenige, die meinen Altar
größtenteils nur mit wenigen Gaben und Gebeten bedienen.
Aber wie kann das sein, das sind lange nicht 49 Anbeter!"
Er suchte weiter, irgendwo muss ja die Lösung dieses Rätsels liegen.
So sinnierte er weiter über die Niedertracht einiger Stämme seinen Altar nicht mal gebaut zu haben. Die
Nacht senkte sich langsam übers Tal und Enzio war so in gedanken, dass er die Zeit vergaß und plötzlich in
tiefer Nacht aufschreckte, als seine füsse in einer grünen wiese laufend durch einen harten Stein gestoppt
wurdem. Er fiel nach vorn und um seinen Körper zu schützen rollte er sich ab, so dass seine Schweinsblase
zwischen Boden und Enzio kam und dem riesigen Druck der auf ihr lastete nachgab.
*Plasch*
Sie ergoss sich in einem Schwall über den ganzen Enzio. Pudelnass stand Enzio da in der Kälte der Nacht.
Die Sterne am Himmel waren klar und hell und es blies eine kräftige Brise, so dass ihm die Wärme aus dem
Körper gezogen wurde.
Er war wütend über sich selber, verfluchte seine Situation. Sein Lasttierfell, das ihn normalerweise vor
der Witterung schützte war genauso nass wie alles andere und er zitterte. Aus dem Zittern wurde ein
Schütteln und Bibbern vor Kälte. Er fror so, dass er gar nicht merkte, dass eine kleine Karavane auf ihn
zukam.
"Hallo Fremder! Können wir helfen?
Ich sehe, sie kämpfen gerade arg mit den Daemonen der Kälte! Dürfen wir ihnen ein trockenes Fell schenken?
Und wenn sie wollen können sie sich in einem Lager unweit von hier etwas von den attacken der Eisdaemonen
erholen und sich an unserem Feuer erwärmen. Ich sehe, dass sie ein einsamer Wanderer ohne Waffen sind, also
müssen sie ein Geschichtenerzähler oder ein Musiker sein. Ein Medizinmann auf der Suche nach Erleuchtung
scheinen sie nicht zu sein; dazu sind sie zu nüchtern."
Enzio bedankte sich und nahm das dargebotene Fell eilig und zog seine nassen Sachen aus und legte sich das
wärmende Fell über die Schultern. Das Fell war gut gegerbt. Es war kein wertvolles Stück, aber es schmiegte
sich an seinen Körper mit einer sanften, wolligen Wärme, so dass er sich wohl aufgehoben fühlte.
Die Dame die ihn ansprach war eine kleine Frau, die auf einem Lasttier ritt und in ihrem Trupp befanden
sich etliche Mannschaften von Kornspeichern vollgestopft mit Nahrung. Einige Männer mit Giftschnecken
kreisten in weiterer Umgebung als ob sie etwas Wertvolles zu schützen hätten.
Die kleine Dame sprach ihn erneut an:
"Ich möchte sie nicht nötigen, aber unser Clan liebt Musik und Geschichten. Wenn wir einem weitgereisten
Mann ein Lager für die Nacht geben, so hören wir gerne etwas von seinem Wissen, seinen Erfahrungen,
Erlebnissen oder Legenden.
Enzio zitterte nicht mehr so stark, so dass er ohne allzu grosses Zähneklappern antworten konnte, dass er
gerne eine Nacht am Feuer dieser netten Dame verbringen würde und sicherlich auch einige Legenden
beisteuern kann.
Einer der Giftschneckenreiter kam herbei und kletterte von seiner Schnecke runter, ging auf die Dame mit
dem Lastier zu und berichtete ihr. Er schien nicht sonderlich glücklich zu sein, dass die die Chefin seines
Trupps sich auf einem Lasttier fortbewegt, aber sie winkte ab, als er ihr die Giftschnecke anbot.
Er warf einen giftigen Blick zu dem feuchten Enzio und musterte ihn von oben bis unten und lief dann einige
Schritte weiter, stellte sich zu einem Lasttier, nahm dem Lasttier die Ladung vom Rücken, verstaute die
Ladung auf die übrigen Lasttiere und brachte das freie Lasttier am Zügel zu Enzio. Enzio bedankte sich und
kletterte auf den Rücken des Lasttieres, dann schaute der Krieger etwas abfällig über die etwas schlaksige
Statur des Enzios.
Der Krieger hatte, wie Enzio sah, wirklich eine beeinduckende Statur und einen muskulösen Körperbau
Enzio vermutete, dass er sicher ein Elitekrieger des Stammes sei.
Mürisch streckte ihm der Krieger einen Sack entgegen. Das sei, um schnell wieder innere Wärme zu erhalten,
es sei sehr nahrhaft und gesund.
Enzio nahm es entgegen und der Krieger kehrte auf seine Giftschnecke zurück, brüllte einige Befehle und der
Trupp begann erneut, sich zu bewegen. Die Giftschnecke des Kriegers blieb jetzt in der Nähe der beiden
Lasttiere. Der heisse Atem der Schnecke und der beissende Geruch erinnerten Enzio immer daran, dass er von
dem Leibwächter jede Sekunde beobachtet wurde.
Er durfte auf der rechten Seite der jungen Frau reiten. Sie plauderten etwas über dies und das und die Hand
von Enzio glitt in den Beutel, den ihm der Krieger gegeben hatte. Als er die Hand rauszog lagen dort kleine
trockenklebrige früchte. Er schaute etwas verdutzt und die Dame neben ihm sagte: "Keine Angst!" Sie lenkte
ihr Lasttier näher an seins, schnappte sich zwei der Früchte aus seiner Hand und steckte sie lachend in
ihren Mund.
Sie kaute und meinte: "Die schmecken und werden die Restkälte aus deinem Körper vertreiben."
Die Giftschnecke des Kriegers drängte sich von hinten zwischen die beiden Lasttiere, doch die kleine Frau
hob die Hand und stoppte so den Krieger. "Ist alles OK, Gimly! Keine Angst!" Der Krieger zog sich mit einem
leisen Widerstandsgemurmel zurück. "Echt, Hero, muss das sein mit dem Fremden?" Sie lachte, steuerte
dasLasttier nach hinten zum Krieger, knuffte ihn ins Bein und sah zu ihm hoch. "Sei nicht immer so
gluckenhaft, ich brauch auch noch Luft zum Atmen."
Nach etwa einer Stunde Ritt sahen sie weit entfernt lodernde Feuer!
Das kleine Seitental war gefüllt mit
Feuern, die weissen felsen reflektierten das Licht.
Das erstaunte Enzio,
nicht viele stämme konnten ihre Hoelen so weit sichbar zeigen, die meisten vergraben sich hinter ihren VA's,
sie sind Meister der Tarnung um so wenig Feinde wie möglich anzulocken. Sie ritten hinein ins Tal und auf
einem Kleine saftigen Grün standen lauter Fackeln die eine Zerominienstätte und einen Gebehtsplatz umrahmten.
Die kleine Frau stieg von ihrem Lasti und ging zum Altar:" Carmi danke meine Göttin das ihr mich auf meinen
Wegen begleitet", sie legte ein elegantes Fell eines Leoparden auf den Altar und dazu einen wundervollen Dolch
aus dem Geweih eines Hirsches und das beste Stück eines jungen Hirsches damit die Göttin ein feines Mahl
erhalte. Dann kniete sie nieder und die Medizinmänner beschworden den Zauber. Als der Rauch verschwand, waren
.
die Gaben im Heim der Göttin angekommen. Dann stand die kleine Frau auf, holte ein Lasttier mit Gaben, übergab das
einem Medizinmann der packte die Lasten vom Rücken und deponierte die Schätze auf dem Altar Ugas die
schönsten besten Gaben der Natur, das beste Lasttier der Generation wurde ebenfalls auf den Altar geführt .
Die kleine Frau brachte eine eine Giftschnecke und ein ein Mamumtbaby und ein Dinobaby zum dritten Altar,
dazu Waffen und Alkohol in Schweinebäuchen die Medizinmänner fingen an mit dem Zauber.
Enzio sah wie sie zu Ehren seines vaters und Onkels ein Dankgebet und Huldigung abgaben. Einige Krieger
knieten einige standen in Andacht.
In diesem Stamm huldigen sie allen Göttern? Fragte er sich,
Sie tun es gemeinsahm?
Nicht jeder in seiner eigenen Hoele nur für sich alleine. Hmm aber da hinten an der Wand ist doch noch ein
Altar? Das ist meiner!
Mir haben sie noch nicht gehuldigt!Das eine Frechheit dachte er sich.
Da kammen die Priester und Medizinmänner alle zu den letzten fünf Lastis sie luden sie ab und sie brachten
die gaben zum letzten Altar. Sie gaben Dokumente, sie gaben Essen, sie gaben Felle und waffen, sie gaben ihre
schönsten Gewerke und schichteten sie auf. Wundervolle handwerkliche Arbeiten aller Gebiete waren auf dem
Altar aufgeschichtet
Enzio bewerte die Gaben und sah ihren gigantischen Wert dieser Stamm war reich.
Dieser Stamm war gross erst jetzt wurde ihm bewusst das auf der grossen Lichtung eine riesiges Lager stand,
dass war nicht mehr nur ein Clan das mussten alle Häuplinge eines grossen Stammes sein mit all ihrem Gefolge.
Er bewunderte die Vielfalt die er hier sah. Da ging was Neues vor, Gaben wurden nun auch zu den anderen
Göttern getragen aber bei weitem nicht die Menge wie auf seinem Schrein!
Die Medizinmänner und Priester huben an, die Zeremonie am grossen Altar von Enzio zu vollziehen es war genau so
prunktvoll und gewaltig wie bei Uga-Agga aber die Menge an Gaben übertrumpfte sogar Aggas und Ugas.
Enzio schaute faziniert und fragte sich bin ich dem Geheimnis auf der Spur! Ja ich glaub hier werde
ich ewtas bleiben.
Nach der grossen Zeremonie folgten noch weitere Zeremonien für die übrigen Halbgötter auch Carmi kam noch
mal zu Geschenken wie alle übrigen Feebel, Shadowdragon und so weiter
Enzio dachte bei sich ok die kleine Frau die von allen herzlich gegrüsst und umarmt wird scheint sehr beliebt
im Stamm zu sein, es hätte mich also schlechter treffen können mit meinem Gastgeber ein grosser Mann tauchte
vor Enzio auf, er riss die kleine Frau hoch in seine Arme und küsste sie herzlich dann stellte er sie neben sich
wieder auf die Füsse und grinste sie an:" Hast du wieder eine herrenloses Wesen gefunden das du retten
musstest?
Alle Krieger rund um den Kerl lachten laut heraus und schalkten weiter über ihre ständigen neuen Besucher.
Sie wurde etwas rot im Gesicht, aber kicherte ebenfalls. "lasst das jungs!",
sagte eine weibliche Stimme, sie bringt immer Abwechslung und neue Geschichten ans Feuer so das wir nicht
immer nur euren Metfantasien und Giftpilzspinnereien als Abwechsung brauchen!
Mys ging auf den Fremden zu und fragte ob er denn Hunger habe.
Enzio bekräftigte das er sehr wohl gewaltigen Hunger habe.
So öffnete sich die riesige Kriegshäuplingsarmee wie ein wandelndes Gebirge vor ihm und nach einigen
Schritten sah Enzio eine einladendes Feuer und viele weiche Sitzfelle vor sich, Mys führte ihn zu einem
erhoehten Sitz der mit einem Wolfsfell belegt war und deute auf das Sitzfell eines Hirsches.
Der grosse haarige Mann lud ihn zum setzten neben ihm ein, Enzio setzte sich neben den Gastgeber und seine
kleine Frau so wie Enzio nun annahm wetzte zwischen den Feuern hin und her und suchte sich die
köstlichkeiten zusammen, drei riesigen Platten wurden rund um den Gastgeber gestellt drei Hoehlenbewohner
zusammen mussten die schweren essensbeladenen Platten tragen.
Enzio wurde langsam seltsam zu Mute all dieser Luxus all diese Pracht aber noch immer wusste er nicht wo er
war?
Er sagte er sei ein rastloser Wanderer aber einen Namen haben sie noch nicht von ihm gefordert und einen
Namen haben sie ihm noch nicht gegeben.
Enzio war verwirrt wie kann man so mächtig, so reich sein und so grosszügig?
Enzio dachte intensiv nach, ihm fiel auf das es hier sehr viele Vögel gibt!
Nein nicht irgend welche Vögel nur Raben. Die Kinder sassen sogar in der
tiefen Nacht neben ihren Eltern kuschelnd beim Essen,
fast jedes Kind hatte einen Raben auf sein Fell aufgestickt oder Rabenfedern an Kleid oder als
Schmuck
Ihm fiel auch auf das die Krieger Federn trugen. Auf seinem Platz lag ein gigantisches Wolfsfell auf dem
Schädel des Wolfsfelles sass der oberste Clanführer zu seiner Rechten sass ein kleiner Mann, den hätte er fast
nicht gesehen aber jetzt wo er dem Gespräch das hierlief folgte merkte er das dies kleine Mann scheinbar
der Stellvertreter des Stammes ist alle scherzten über den Umstand das Lieferungen zu Hoehle von ihm nie eine
Hoffnungen hätten wiedergefunden zu werden, er lachte laut auf und hob an ein Loblied auf den
Stamm anzustimmen alle fiellen mit ihren Stimmen dazu ein und sie sangen.
Ein Lied der Raben wurde gesungen, ein Lied von ihren brüdern und gefährten ihrem stamm und ihrer gleichheit
Sie liessen den Stammesanführer hochrufen:" WULF!" . Aha das war er jetzt also! Hier war er !Das waren die die
Raben der letzte Stamm der noch fehlte und wenn er die Krieger so ansah strahlten sie glücklich. Warum aber
war dieser Stamm so angesehen? Er scheint nicht nur an seinen Siegen gemesen zu werden und seine angehörigen
scheinen lieber zu feiern auch wenn es keine Siege gab, was feiern sie den genau?
Sie feiern ihre Götter, ihre Kinder, ihre Freundschaft, sie feiern das Leben, das Uga verkörpert, den Tod, der Agga
verkörpert und sie feiern?
Die zeit!!!
Heute feiern sie einen Geburtstag eines kleinen Wichtes kaum dem Schoss der Mutter entsprungen! Der Spross
des Häuptlings erzählte sein Sitznachbar Lysander ihm und erklärte ihm sie hätten einen Kalender, für jeden im Stamm werden die Tage
des Jahres bis zu seinem nächsten Geburtstag gezählt!
Sie feiern sogar jedes neue Jahr ihres Nachwuchses!
Nicht nur wen sie endlich Krieger werden! Sie feiern also mit dem Brauch die Zeit die vergeht die sie messen!
Wie vermessen von ihnen sich meiner Macht berauben zu wollen.
Und warum tun sie das?
Aha sie feiern nicht nur den Jahrestag ihrer Kinder?
Ich merke wie jeder der heute Jahrestag hatte von seiner engsten Familie und Freunden Geschenke bekam!
Dieses riesige Fest wurde aber zu Ehren vieler gefeiert, weil die Krieger lange weg wahren und die Geburstage ihre
liebsten nicht feiern konnten, so liessen sie es mit einem riessigen Fest nachholen!
Seltsammer brauch! Aber so würde er sicher auch geniesen können.
Was tut dieser kleine Bengel?
Der kleine Blondschopf zeigt seinem Papa Wulf ein kleines seltsammes Objekt ,ein kleiner Korb mit zwei
runden Scheiben dran und einem langen Stock an dem der Korb mit den Scheiben befestigt ist ! Moment das
kenne ich doch hab ich auf meinen Streifzügen durch die Zeit so ein Teil nicht schonmal gesehen?
Enzio dachte angestrengt nach der kleine Junge befestigte mit einem Lederband die Stange an einem kleinen
Wolfswelpen der neben ihm spielte der Wolfswelpe schüttelte sich streubend aber lies es dann doch geschehen
und so wurde der Welpe an das Objekt gebunden. Gebunden? Heisst das nicht einspannen? Und das tut man doch
nicht mit Hunden!
Man spannt Lastis, Pferde , Ochsen ein. Plötzlich viel es Enzio wie Schuppen von den Augen woher er es
erkannte
Mein Gott diese Frefler in diesem Stamm sie erziehen die Kinder zum denken!
Der Wagen wird erst Aeohnen später erfunden!
Bei allen Mächten sie warten nicht mehr auf die Eingebungen von den Göttern ,sie tun es selber!
Das darf nicht sein!
Enzio sah sich um, er sah die stolzen Augen eines Vaters! Enzio wurde eifersüchtig auf den Kleinen. Nein
der Kleine ist nicht Schuld das er nie so einen Blick von seinem Vater bekam. Das dauerte ihn aber Agga
bekam sein Anteil. Dieser Wulf war es, der seinem Herzen im Weg stand, er war eifersüchtig auf dessen
Freunde, auf seinen Stamm. Er hatte alles, eine Gefährtin, die ihren Gefährten vergötterte, einen Stamm der Wulf
liebte und für ihn einstand, Kinder die einmalige Intelligenz zeigten und vor Gesundheit strotzten.
Eine Freundlichkeit herrschte hier, die ihn schmerzhaft fühlen lies was in Vatershoelen für einen
rauer Umgangston herrschte und ihn als Kind endlos lange Zeit darben lies , mit Schmerzen an Körper und
Seele lit. Immer kämpfte er um die Aufmerksahmkeit seines Vaters, um seine Gunst. Immer versuchte er seinen
Vater stolz zu machen, nie schien er genug zu sein. Alle seine Erinnerungen an seine Jugend nagten an ihm
und eine Wut wuchs in ihm und eine giftige Eifersucht frass sich in die Seele von Enzio. Dieses Glück sollte
ihm gegönnt werden nicht einem sterblich nicht diesem Wulf!!!!! Sein düsterer Blick den seinen trüben
Gedanken begleiten wurde von den Menschen ums Feuer nicht bemerkt, die gerade am Geschenke austauschen
waren. Enzio machte gute Miene und vergrub seine Wut unter einer Maske der Heiterkeit und Freundlichkeit.
Er as und trank mit den anderen und auch er erzählte eine alte Legende als die alten und jungen Krieger ihn
zu einem Beitrag aufforderten. Enzio spielte die Rolle eins Geschichtenerzählers und Legendenbewahrers.Tief
in der Nacht kurz vor dem Schlaf dachte er nochmal daran, nein dieses Glück, das der hat durfte einfach nicht sein
das hat kein Sterblicher verdient, wenn nicht mal ein
Gott es haben konnte!! Und mit dunklen Gedanken schlief er ein!
Am nächsten Morgen brach Enzio auf, die kleine Frau gab ihm eine kleine Tasche mit Proviat auf den Weg mit. Sie
verabschiedete sich herzlich und lies Enzio ziehen. Das Fell das er zurückgeben wollte lehnte sie dankend ab,
Gastgeschenke verlange man nicht zurück. Enzio ging aus dem Tal, diese netten Leute nein Wulf hatte sie
alle nicht verdient so viel Glück hatte keiner verdient! Ich werde ihn mit einem Fluch bestrafen!
Er soll... na wie sollte er ihn bestrafen.
Feuer?
Nein wulf solls treffen nicht die netten Leute im Tal
Er grübelte und marschierete sehr forsch richtung Zeitzidadelle ploeztlich hatte er einen Gedanken! Das ist es so bestraffe ich Wulf!und mit einem fiesen Grinsen rannte er nun die letzten Meter in seine Behausung.
by herodot
