Ich glaube, diese Diskussion bringt nicht sooo viel. Mir tut es auch leid, wenn sich Stämme wegen Dauerfarmens/Bashens/Eh-Totalverlust auflösen. Aber da gibt es eben die Spieler, die den Nervenkitzel in Kriegen suchen - also im Kräftevergleich mit (meist) etwa gleich starken, die mit Aktionen rechnen und auch angemessen reagieren können. Und dann gibt es vor allem in größeren Stämmen die Leute, die eher geil auf die Zahl bei "Getötete Einheiten" sind, ein bisschen spionieren, sich vom Stamm (oder sonst woher) Eh kommen lassen und dann einen unvorbereiteten Gegner überrollen. Was ich persönlich von letzterer Spezies halte, behalte ich mal für mich - aber grundsätzlich haben beide (leider?) das selbe "Recht auf Spaß", so wie UA ihn bietet.
Was man als (zukünftig evtl.) Betroffener dagegen machen kann? Selber in einen großen, starken Stamm gehen - dann würde es aber bald recht eintönig in der Stammeslandschaft werden. Als Stamm kann man sich Bündnispartner besorgen, die dann in so einem Fall bei entsprechenden Vergeltungsaktionen helfen. Und viel mehr fällt mir dazu schon nicht mehr ein. Wenn man mit diesen Gegebenheiten nicht klar kommt, sollte man eben nicht UA zocken.
Dass UA wirklich ausstirbt, wage ich zu bezweifeln - zum Glück ist der größte Teil der Spieler nicht auf dem "BloodiestPlayerEver"-Trip. Und gerade die 'Gutmenschen' sollten sich hüten, ihr eigenes Spielniveau dem Bodensatz anzupassen, "weil es ja alle so machen". Dann wird es auch noch in Zukunft Spaß machen, im Tal zu zocken!
Dann also Au reservoir, Terra! Viel Spaß noch den im Tal verbleibenden Spielern!