Ugas Barmherzigkeit

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Ugas Barmherzigkeit

Beitragvon Uga » 21.10.2009, 17:42

Der Gott der Schöpfung sah auf das Tal herab.

„Sie brauchen dich, Herr! Sie sind ohne Führung, sie sind wie Schafe ohne einen Hirten. Viele hungern, weil ihnen dein Beistand fehlt den richtigen Weg zu gehen.“ sagte Trubatsch.

„Sie scheinen bedürftiger zu sein, als sie sich selber eingestehen wollen. Ich habe geglaubt nach den vielen Zeitaltern sind sie erfahren genug um ohne meine Gegenwart zu mir zu finden.“
„Sie sind Kinder, und sie werden es immer bleiben!“

So stieg Uga in das Tal Tetraktys herab.


Uga blickte in seine Höhle und lächelte über die karge Anfangsausstattung. Mit einem Wink war die Höhle eines Gottes würdig ausgestattet.
„Ans Werk! Ich bin nicht nur zum Einrichten hier!“

Uga überlegte nicht lange und wandte sich direkt an das Tal. Er wußte, dass er auch viele seinem Bruder zugetane Häuptlinge ansprechen würde, aber seine Barmherzigkeit erfasste natürlich auch diese etwas vergeleiteten Kinder der Schöpfung.

„Meine Kinder! Ich bin zu euch in das Tal Tetraktys gekommen um euch auf den wahren Weg zu leiten.“ Uga hielt inne um seine improvisierte Rede mit etwas Struktur zu versehen.
„Doch höret meine Kinder. Bereits zum zehnten Male haben wir ein Tal erschaffen und mehr denn je gilt in diesem Tale der Leitsatz
Deine Taten sagen mehr über dich als dein Besitz oder deine Macht!.“

„Schickt mir in einem Akt der Barmherzigkeit was ihr entbehren könnt. Unwichtig ob ihr Rohstoffe oder Einheiten oder beides schickt, ich werde jeden von euch belohnen.“ Uga machte eine Pause um das kommende zu betonen.
„Aber eure Taten werden von mir bewertet. Anhand eurer Taten werde ich über euch urteilen und entsprechend handeln.“

Uga überlegte, ob er mehr sagen sollte. Er schüttelte sanft den Kopf.
„Mehr möchte ich euch nicht auf den Weg geben. Es ist alles gesagt, eure Taten sprechen für euch!

Meine Talresidenz findest Du in der Höhle:
Ugas strahlender Tempel (63|47).“

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Der Quest läuft bis Sonntag 25.10. einschließlich.
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Re: Ugas Barmherzigkeit

Beitragvon Uga » 22.10.2009, 14:51

Uga wanderte durch das Tal um sich aus nächster Nähe einen Eindruck zu verschaffen.

Viele Häuptlinge waren mit der Ausbildung von neuen Facharbeitern beschäftigt, einige pflegten ihre Vorräte und wieder andere sassen einfach nur da und starrten vor sich hin. Uga nahm an, dass sie über neue Ideen grübelten.
Uga gefiel was er sah und wanderte fröhlich pfeifend vor sich hin.
"Es herrscht scheinbar eine sehr friedliche Stimmung, denn ich sehe viele Krieger in ihren Höhlen stehen. Der schlechte Einfluss meines Bruders hat das Tal noch nicht verdorben." Uga schmunzelte. "Aber Agga wird vermutlich auch bald in das Tal einziehen. Nicht weil ihm das Freude bereitet, sondern einfach nur weil ich hier bin. So berechenbar."

Auf einmal hielt Uga inne.
Wieder sah er eine Höhle in der die Krieger standen. Aber auch der Häuptling selber stand tatenlos herum. Er starrte in die Umgebung. Uga folgte seinem Blick und sah einige Jäger auf der Suche nach Beute. Uga runzelte die Stirn.
Er ging auf die Höhle zu und sprach den Häuptling an. In seiner Verkleidung würde der Häuptling ihn nicht als Gozz erkennen.

"Sei gegrüßt Häuptling! Du siehst besorgt aus. Gibt es Streit mit deinen Nachbarn?"
Der Häuptling antwortete ziemlich mürrisch. "Streit? Nein. Mir geht die Nahrung aus. Die Ausbildung meiner Facharbeiter verschlingt Unsummen. Ich warte bis meine Jäger zurückkehren und ich endlich meinen Ausbau weiter voran treiben kann. Es ist wie verhext, ständig sind die Lager leer!"
Uga staunte. War es wirklich so schlimm gestellt?
"Vielleicht helfen ja die Götter, immerhin ist Uga in das Tal eingezogen?" sprach Uga über sich selbst.
"Die Götter? Ha! Die kümmern sich doch nicht um uns einfache Häuptlinge!"
Uga war schockiert. "Hast du deinen Glauben verloren? Sind die Götter deiner Achtung nicht wert?"
"Meinen Glauben muss ich erst noch entdecken, doch dafür bräuchte ich Rohstoffe. Und an denen mangelt es mir dank dieser Nahrungsknappheit. Die Götter könnten meinen Glauben stärken, indem sie wirklich mal handeln und die Knappheit beenden!"

Uga verabschiedete sich rasch und machte sich so seine Gedanken.
Als er in seiner Höhle zurückkehrte wußte Uga was er tun würde.

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Klartext:
Die Nahrungskosten der Facharbeiter wurden gesenkt, so dass die ersten Stufen deutlich günstiger sind.
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Re: Ugas Barmherzigkeit

Beitragvon Uga » 26.10.2009, 12:33

"Meine Kinder,

ich bin zutiefst bewegt.
Soviel Barmherzigkeit hatte selbst ich nicht erwartet.
Tausende Einheiten und Rohstoffe habt ihr mir geliefert.

Um euch wirklich das ganze Ausmaß darzustellen, exemplarisch die Anzahl der getreuen Bernhards.
Ganze 9310 Bernhards habt ihr mir überstellt.
Viele von ihnen mit ihrer maximalen Kapazität beladen.

Ich bin sprachlos.
Soviel Großzügigkeit läßt mich hoffen, dass auch die baldige Ankunft meines Bruders das Tal nicht verderben kann.

Im Laufe dieses Sonnenumlaufes werde ich alle belohnen, die ihre Barmherzigkeit gezeigt haben."
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Re: Ugas Barmherzigkeit

Beitragvon Uga » 27.10.2009, 15:49

Trubatsch brachte neue Kunde über die Situation im Tal.
"Herr, viele deiner Anhänger sind überrascht, dass ihre Höhlen mit solcher Härte angegriffen werden. Sie beginnen am Gleichgeicht zu zweifeln, einige sogar an deiner Güte."

"Sie zweifeln an meiner Güte? Habe ich nicht gerade erst bewiesen, dass meine Güte über allem steht?" Uga war entsetzt. "Was bringt meine Kinder zu solchen Gedanken?"

Trubatsch legte einige Steitafeln auf den großen Holztisch.
"Hier diese Berichte von kleineren Kämpfen wurden mir überreicht. Die Angreifer sind ungewöhnlich stark, sie sind den Verteidigern ebenbürtig. Dies dürfte nach den Gesetzen unseres Tals aber nicht der Fall sein."

"Soso, einige Naturgesetze spielen verrückt und schon zweifeln einige an meiner Güte?" Uga wirkte enttäuscht. "Ich werde die alten Naturgesetze wieder herstellen. Und dann werde ich überlegen, wie ich meine Anhänger wieder zu ihrem alten Glauben führen kann."
Uga starrte ins Leere. "Gut, dass mein Bruder bald ankommt. Wenn er nur nicht so wählerisch mit seiner Höhle wäre... . Ja es ist gut. Nur mit der Dunkelheit kann das Licht richtig strahlen!"
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Klartext:
Der Fehler in der Beziehung "Keine" wurde soeben behoben.
Ab sofort gilt wieder der alte 0.5-Faktor!
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